Angebote zu "Oldenburg" (11 Treffer)

VfB Oldenburg : SC Weiche Flensburg
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Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 17.10.2017
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Armut und Engagement - Zur zivilgesellschaftlic...
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Why is it so hard as someone living in poverty and unemployment to become socially active against those conditions? Their employment is indeed diverse - whether at the food banks, in counseling or in the protest against »the dole«. But the mechanisms of discrimination which act as barriers to these actors claims for equality are also in effect in civil society. Leiv Eirik Voigtländer, with the help of qualitative interviews, analyses typical beneficial and inhibiting conditions of action, and thereby contributes to an understanding of the social division of civic action in the context of eroding social rights. The predominant focus on the civil apathy of the precarious is thus countered by the experiences of socially active citizens in situations of poverty. Leiv Eirik Voigtländer, geb. 1976 in Itzehoe, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Präsidiums der Europa-Universität Flensburg. Nach dem Studium der Politik- und Wirtschaftswissenschaften in Oldenburg promovierte er an der Freien Universität Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind die politische Ideengeschichte sowie die empirische Ungleichheits- und Partizipationsforschung.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Reise Know-How Ostseeküste Schleswig-Holstein
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Ausgezeichnet mit dem ITB BuchAward 2016! Urteil der Jury: ´´Hans-Jürgen Fründt und Fotografin Susanne Muxfeldt machen uns die schleswig-holsteinische Ostseeküste mit ihren urigen Steilküsten, kilometerlangen Sandstränden, Fischerdörfern, mondänen Badeorten und historischen Hafenstädten so richtig schmackhaft. Aber auch mit touristischen Hits lockt die Gegend: Freizeit- und Tierparks, Schlösser, Museen und Moore bieten zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten. Dieser Guide bildet die westliche Ostseeküste lückenlos und verlässlich ab.´´ +++ Der kompakte Reiseführer voller Reise-Know-how beschreibt alle interessanten Orte an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins, sowohl die quirligen Ferienzentren als auch die stillen Badestellen: von Lübeck über Travemünde, Timmendorf, Fehmarn, Heiligenhafen, Oldenburg, Kiel, Eckernförde, die Schlei bis nach Flensburg, und noch viele mehr. Er hilft bei der Auswahl des passenden Ferienziels, denn jeder Urlaubsort wird individuell vorgestellt: Beschaffenheit des Strandes, aktuelle Tipps und Adressen zu Unterkünften, Restaurants, zu Urlaubsaktivitäten und Ferienattraktionen. Und dazu ein Vergleich der Preise für Kurtaxe. Unterhaltsame Exkurse vermitteln Hintergrundwissen zu Land und Leuten. Mit 22 Seiten zu Lübeck und 24 Seiten zu Fehmarn sowie Ausflügen nach Dänemark. Eine kleine Sprachhilfe Plattdüütsch rundet das informative Reisehandbuch ab. +++ REISE KNOW-HOW - Reiseführer für individuelle Reisen

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Stand: 23.11.2017
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Chroniken der tom Brook - Piraten
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Widzelt Kenisna kostet seine Macht gehörig aus. Im Strudel der Ereignisse verheiratet Widzelt seine Nichte Ocka mit dem reichen Häuptlingssohn Lütet Attena von Dornum. Doch hinter der glanzvollen Fassade braut sich ein Machtkampf zusammen, der Ocka zu vernichten droht. Mit der Kraft der Verzweiflung stemmt sie sich gegen ihr Schicksal. Wir sie tatsächlich hingerichtet werden? Die Lage wird explosiv, als der Freibeuter Störtebeker mit seinen Gesellen in Marienhafe Unterschlupf findet. Ebenso wie Focko Ukena, der alte Freund des Hauses tom Brook, rebelliert plötzlich auch der Abt des Klosters Thedingen gegen Widzelt, der deshalb gegen sie in den Kampf zieht. Kann er die Rebellen auf die Knie zwingen oder wird er scheitern? Gelingt es ihm, dem Flammenmeer von Detern zu entkommen? Ich kam in Flensburg zur Welt, bin in Wilhelmshaven aufgewachsen und lebe heute in der Nähe von Oldenburg /Oldbg. Als junge Frau, habe ich nebenberuflich mit meiner schriftstellerischen Tätigkeit begonnen. Ich war aufgrund kaufmännischer Ausbildung in versch. Unternehmen als Chefsekretärin und Sachbearbeiterin tätig, bevor ich mich mit einem Unternehmen für Planung und Optimierung von Arbeitsplätzen sowie Vermarktung von Schul- und Büroeinrichtungen selbständig gemacht habe.

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Stand: 07.11.2017
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Der große Schnee
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Schleswig-Holstein erlebte am Jahreswechsel 1978/79 ein winterliches Drama, wie es sich in den Wetteraufzeichnungen noch nirgendwo fand. Am 13. Februar wurde das Land von einer neuen, mehrere Tage dauernden und fast noch schlimmeren Schneekatastrophe überfallen. Die Redaktion der ´´Husumer Nachrichten´´, der Chefredakteur Helmut Sethe der Text schrieb, stellte diese Chronik der Ereignisse zusammen. Aus dem Inhalt: - Die Wetterlage - ´´Licht aus´´ in 66 Dörfern - Die Lage in Flensburg-Schleswig - In Eckernförde, Kiel und Plön - Auf Fehmarn, in Ostholstein und Segeberg - Nordfriesland und Dithmarschen - Deutsch-dänisches Geplänkel - Aus der Regierungserklärung zum Wetterdrama - War es eine Katastrophe? - ´´. alles beginnt wieder von vorne´´ - Von Flensburg bis Lübeck - An der Westküste - Hamburg und Niedersachsen Folgende Orte/Regionen werden namentlich erwähnt oder näher beschrieben: Ahrensburg, Albersdorf, Altenhof, Amrum, Angeln, Arnis, Ascheberg, Aurich, Bad Bramstedt, Bad Nenndorf, Bad Oldesloe, Bad Segeberg, Behrensdorf, Borstel, Bredstedt, Bremerhaven, Cuxhaven, Dagebüll, Damp, Dänemark, Dithmarschen, Dörphof, Eckernförde, Eggebek, Elmshorn, Emsland, Eutin, Fehmarn, Fehmarnsund, Flensburg, Föhr, Friedrichsfeld, Friedrichstadt, Friesland, Gelting, Hallig Gröde, Großenbrode, Hamburg, Harburg, Hasselberg, Hattstedt, Heide, Heikendorf, Heiligenhafen, Hohenfelde, Holtenau, Husum, Immenstedt, Itzehoe, Kappeln, Kiel, Kropp, Krusau, Ladelund, Leck, Leer, Lensahn, Lübeck, Lütjenburg, Lunden, Maasholm, Neumünster, Niebüll, Niendorf, Nordfriesland, Nordstrand, Öhe, Oldenburg, Olpenitz, Ostenfeld, Osterholz, Ostholstein, Pellworm, Plön, Preetz, Priwall, Puttgarden, Quisnis, Rantrum, Rendsburg, Rendsburg-Eckernförde, Risum-Lindholm, Rödby, Rotenburg,Satrup, Schleimünde, Schleswig, Schleswig-Flensburg, Schobüll, Schönberg, Schönhagen, Schuby, Schwabstedt, Seeth, Silberstedt, Sörup, Steinberg, Steinburg, Süderlügum, Stade, Sutel, Sylt, Tetenbüll, Tetenhusen, Timmendorferstrand, Tondern, Tönning, Torsballig, Viöl, Wackerballig, Wanderup, Wassersleben, Weserland, Wittensee, Westermarkelsdorf, Wyk, Westerland.

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Stand: 11.12.2017
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Reise Know-How Ostseeküste Schleswig-Holstein: ...
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Ausgezeichnet mit dem ITB BuchAward 2016! Urteil der Jury: »Hans-Jürgen Fründt und Fotografin Susanne Muxfeldt machen uns die schleswig-holsteinische Ostseeküste mit ihren urigen Steilküsten, kilometerlangen Sandstränden, Fischerdörfern, mondänen Badeorten und historischen Hafenstädten so richtig schmackhaft. Aber auch mit touristischen Hits lockt die Gegend: Freizeit- und Tierparks, Schlösser, Museen und Moore bieten zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten. Dieser Guide bildet die westliche Ostseeküste lückenlos und verlässlich ab. Der kompakte Reiseführer voller Reise-Know-how beschreibt alle interessanten Orte an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins, sowohl die quirligen Ferienzentren als auch die stillen Badestellen: von Lübeck über Travemünde, Timmendorf, Fehmarn, Heiligenhafen, Oldenburg, Kiel, Eckernförde, die Schlei bis nach Flensburg, und noch viele mehr. Er hilft bei der Auswahl des passenden Ferienziels, denn jeder Urlaubsort wird individuell vorgestellt: Beschaffenheit des Strandes, aktuelle Tipps und Adressen zu Unterkünften, Restaurants, zu Urlaubsaktivitäten und Ferienattraktionen. Und dazu ein Vergleich der Preise für Kurtaxe. Unterhaltsame Exkurse vermitteln Hintergrundwissen zu Land und Leuten. Mit 22 Seiten zu Lübeck und 24 Seiten zu Fehmarn sowie Ausflügen nach Dänemark. Eine kleine Sprachhilfe Plattdüütsch rundet das informative Reisehandbuch ab. REISE KNOW-HOW - Reiseführer für individuelle Reisen Hans-Jürgen Fründt ist waschechter Holsteiner, den es schon seit frühester Jugend jeden Sommer an die Ostseeküste zog - kaum ein Strand, den er nicht irgendwann einmal probegelegen hätte. Aber dann war die Neugierde auf die Fremde doch stärker, es zog ihn nach Hamburg und später zum Spanischstudium nach Madrid. Seit 1983 schreibt er Reiseführer. Mittlerweile sind 50 Bände entstanden, darunter in diesem Verlag weitere Bücher zu Schleswig-Holstein wie Sylt, Fehmarn oder Nordseeküste Schleswig-Holstein sowie diverse Bücher zu Spanien und ein Band zur Dominikanischen Republik (auf der ITB 2008 als bester Individual-Reiseführer ausgezeichnet). Auch der vorliegende Band zur Ostseeküste Schleswig Holstein wurde 2016 mit dem ITB Buch Award ausgezeichnet. Für diesen reiste er noch einmal mit Auto, Fahrrad und Bahn die gesamte Küste von Süd nach Nord ab, entdeckte Altbekanntes neu, aber auch viele unbekannte Seiten und ist immer noch erstaunt, wie schön die schleswig-holsteinische Küste sein kann.

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Stand: 07.11.2017
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Ökonomische Allgemeinbildung in der Sekundarstu...
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Dieser Band der Deutschen Gesellschaft für Ökonomische Bildung (DeGÖB) ist mit seiner Konzentration auf die ökonomische Allgemeinbildung in der Sekundarstufe I und der Primarstufe einzigartig und daher ein unschätzbarer Fundus für Alle, die bei der curricularen Gestaltung der ökonomischen Domäne wissenschaftlichen Rat suchen. Sie finden darin eine Fülle von Anregungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen. Arndt, Holger, Prof. Dr., Universität Erlangen-Nürnberg, Didaktik Wirtschaft und Recht. - Asmussen, Sören, Dr., Leuphana Universität Lüneburg, Institut für integrative Studien. E- Beinke, Lothar, Prof. em. Dr., Universität Gießen, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften. Berg, Sabrina, Fachhochschule Flensburg, Projektkoordinatorin Qualitätspakt Lehre. Bijedic, Teita, Dr., Institut für Mittelstandsforschung Bonn Birke, Franziska, Prof. Dr., Pädagogische Hochschule Freiburg, Professur für Wirtschaftslehre und Wirtschaftspädagogik Buddensiek, Marit, Dipl.-oecotroph., Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Egbert, Björn, M. Ed., Universität Potsdam, Potsdam Transfer - Zentrale wissenschaftliche Einrichtung für Gründung, Innovation, Wissens- und Technologietransfer. Ebbers, Ilona, Prof. Dr., Universität Flensburg, Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften und ihre Didaktik, Internationales Institut für Management und Institut für Politik und Wirtschaft und ihre Didaktik. Friebel, Stephan, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Schulpraxis und Unterrichtsforschung, Institut für Ökonomische Bildung, An-Institut der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Frühauf, Felix, Dipl.-Ök., Universität Duisburg-Essen, Campus Essen, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften und Didaktik der Wirtschaftslehre. Geise, Wolfgang, Prof. Dr., Hochschule Niederrhein, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. Hagedorn, Udo, Prof. Dr., Leibniz Universität Hannover, Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung, Empirische Lehr-Lernforschung im Kontext beruflicher Organisations- und Qualitätsentwicklung. Hausmann, Viona, Universität Duisburg-Essen, Campus Essen, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften und Didaktik der Wirtschaftslehre. Kirchner, Vera, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Schulpraxis und Unterrichtsforschung, Institut für Ökonomische Bildung, An-Institut der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Kölzer, Carolin, Universität zu Köln, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Professur für Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt ökonomische Bildung im Institut vergleichende Bildungsforschung und des Projekts Forschendes Lernen der Humanwissenschaftlichen Fakultät, Krzatala, Karin, M. Ed.,Universität Duisburg-Essen, Campus Essen, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften und Didaktik der Wirtschaftslehre. Langanka, Alexander, M. Ed., Universität Flensburg, Professur für Wirtschaftswissenschaften und ihre Didaktik, Internationales Institut für Management und ökonomische Liening, Andreas, Univ.-Prof. Dr., Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Technischen Universität Dortmund, Lehrstuhl Entrepreneurship und Ökonomische Bildung. Loerwald, Dirk, Professor für Ökonomische Bildung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Leiter des Bereichs Schulpraxis und Unterrichtsforschung am Institut für Ökonomische Bildung, An-Institut der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Löw Beer, David, Diplom-Volkswirt, Leuphana Universität Lüneburg, Institut für integrative Studien. Macha, Klaas, Dipl. Volkswirt, Universität Siegen, Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung, Geschäftsführer Geschäftsstelle Bildungsforschung. Mikkelsen, Kirsten, M.Sc.

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Stand: 07.11.2017
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Das Theorie-Praxis-Verhältnis in der ökonomisch...
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Sind die Erkenntnisse der universitären Lehre und Fachdidaktik zu speziell für die Unterrichtswirklichkeit? Oder ist die zweite Phase der Ausbildung theoriefern, wie so oft behauptet? Ein unverbundenes Nebeneinander von Wissenschaft und Unterrichtswirklichkeit wäre auf Dauer kaum tragbar, sagt Holger Arndt (Vorsitzender der DeGÖB). Die Dialektik ist offenkundig: Der Bezugspunkt der fachdidaktischen Forschung ist die Unterrichtspraxis. Sie liefert Impulse und Daten. Fachdidaktische Theorien wiederum untersuchen und verbessern den Unterricht. Der vorliegende Band bildet die breite fachliche Diskussion um dieses vielschichtige Thema ab, der sich die Deutsche Gesellschaft für Ökonomische Bildung auf ihrer letzten Jahrestagung gewidmet hat. Insgesamt 30 Autorinnen und Autoren erörtern die vier Bereiche Grundlegende Aspekte des Theorie-Praxis-Verhältnisses, Erkenntnisse und Instrumente der Unterrichtsgestaltung, Konzepte von Lernenden als Ansatzpunkt didaktischer Maßnahmen und Vorstellungen von Lehrkräften. Mit dem Band wird deutlich, dass die Disziplin ein reziprokes Theorie-Praxis-Verhältnis als unabdingbar für die Forschung ansieht. Apelojg, Benjamin Dr., Universität Potsdam, Lehreinheit für Wirtschaft, Arbeit und Technik Arndt, Holger Prof. Dr., Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Professur für Didaktik Wirtschaft und Recht Bank, Volker Prof. Dr., Technische Universität Chemnitz, Professur für Berufs- und Wirtschaftspädagogik Beckmann, Ann-Kathrin M.ed., Europa-Universität Flensburg, Internationales Institut für Management und ökonomische Bildung, Wirtschaftswissenschaften und ihre Didaktik Beinke, Lothar Univ. Professor em. Dr., Universität Gießen, FB 03, (Sozial- und Kulturwissenschaften,) Arbeitslehre und ihre Didaktik Berger, Susanne Dr., Universität zu Köln, Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialpädagogik Ebbers, Ilona Prof. Dr., Europa-Universität Flensburg, Internationales Institut für Management und ökonomische Bildung, Wirtschaftswissenschaften und ihre Didaktik Egbert, Björn Dr., Universität Potsdam, Humanwissenschaftliche Fakultät, Bildungswissenschaften, Grundschulpädagogik: Sachunterricht Geiger, Jan-Martin Dipl.-Volkswirt/B.A., Technische Universität Dortmund, Lehrstuhl Entrepreneurship und Ökonomische Bildung Geise, Wolfgang Prof. Dr., Hochschule Niederrhein, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Kampshoff, Marita Prof. Dr., Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd, Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Schulpädagogik Kirchner, Vera Dr., Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Institut für Ökonomische Bildung (IfÖB) Kopp, Bärbel Prof. Dr., Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Institut für Grundschulforschung, Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik I Kriedel, Ronald M.Sc., Technische Universität Dortmund, Lehrstuhl Entrepreneurship und Ökonomische Bildung Lahme, Cornelius M.Sc., Technische Universität Dortmund, Lehrstuhl Entrepreneurship und Ökonomische Bildung Langanka, Alexander M.Ed., Europa-Universität Flensburg, Internationales Institut für Management und ökonomische Bildung/Wirtschaftswissenschaften und ihre Didaktik Lange, Astrid Dr., Universität Hildesheim, Institut für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik, Abteilung für Wirtschaftswissenschaft und ihre Didaktikde Liening, Andreas Prof. Dr., Technische Universität Dortmund, Lehrstuhl Entrepreneurship und Ökonomische Bildung Loerwald, Dirk Prof. Dr., Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Institut für Ökonomische Bildung (IfÖB) und Institut für Ökonomische Bildung gGmbH (IÖB) Löw Beer, David Dipl.-Volkswirt, Universität Koblenz-Landau, Campus Landau, Institut für Sozialwissenschaften, Abteilung Wirtschaftswissenschaft Mittelstädt, Ewald Prof. Dr., Fachhochschule Südwestfalen, Standort Meschede, Entrepreneurship Education Penning, Isabelle Technische Universität Berlin, Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre, Fachdidaktik Arbeitslehren Prieß-Buchheit, Julia Claire Dr., Christian-Albrechts Universität zu Kiel, Vertretung des Lehrstuhls für Berufs- und Wirtschaftspädagogik Remmele, Bernd Prof. Dr., Pädagogische Hochschule Freiburg, Institut für Berufsund Wirtschaftspädagogik Roehe, Christian M.Sc., Universität Hildesheim, Institut für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik, Abteilung für Wirtschaftswissenschaft und ihre Didaktik Schneider, Bettina Duale Hochschule Baden-Württemberg Lörrach, Studienzentrum IT Management und Informatik Sender, Till M.Ed., Technische Universität

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Stand: 07.11.2017
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Obusse in Deutschland 01
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Die Obusgeschichte in Nord-, Mittel- und dem früheren Ostdeutschland ist praktisch ein Streifzug durch die Gesamtentwicklung des fahrdrahtgebundenen gleislosen Omnibusses - von den ersten Versuchen anno 1882 bis hin zum modernen Niederflurwagen. Die Hintergründe sowohl der Entstehung als auch der Stillegung der insgesamt 53 hier ausführlich dargestellten Anlagen sind sehr vielschichtig. Hatten die ersten ´´Gleislosen Bahnen´´ noch der Erprobung neuer Techniken gedient, so bot die Industrie schon bald ein leistungsfähiges, energiesparendes und umweltschonendes Verkehrsmittel an, das im Personen- und teils auch im Güterverkehr auf beachtliche Beförderungszahlen kam. Auch in den 30er Jahren, als sich mit dem Anbruch der neuen Ära der Begriff ´´Obus´´ etablierte, gab es in Nord- und Mitteldeutschland ´´bahnbrechende´´ Anlagen. So zählte Spandau zu den ersten drei neuen Obusbetrieben jener Zeit, während Oldenburg das erste richtige Stadtnetz erhielt. Fielen die meisten westdeutschen Betriebe in den 50er und 60er Jahren dem Wahn einer ´´autogerechten Stadt´´ zum Opfer, so setzte man in der DDR vielerorts weiterhin auf den Obus. Den letzten Obusbetrieb Nord- und Mitteldeutschlands finden wir heute in Eberswalde. Das voluminöse, übersichtliche und reich illustrierte Standardwerk behandelt folgende Betriebe: Berlin: Wilmersdorf 1882, Akkubusse 1898/1900, Teltower Kreisbahn 1902, Oberschöneweide 1902, Niederschöneweide 1904-05, Steglitz 1912, Spandau - Staaken 1933-52, Steglitzer Obusnetz 1935-65, Ost-Berliner Obusnetz 1951-73 Potsdam: Babelsberger Obusbetrieb 1949-95 Eberswalde: Gleislose Bahn 1901/02, Obusbetrieb seit 1940 Projekte in Schöneiche, Cottbus, Frankfurt (Oder), Neubrandenburg, Stralsund und Rostock Flensburg: Ballastbrücke - Marienhölzungsweg 1943-57 Kiel: Obusbetrieb nach Toweddern und Kroog 1944-64 Hamburg: Blankenese - Marienhöhe 1911-14, Hafenschleppbahn Altona 1912-50, Harburger Obusbetrieb 1949-58 Bremen: Gleislose Bahnen auf der Parkallee 1910-12 und in Arsten 1910-16, Obusbetrieb Gröpelingen - Burgdamm 1949-61 Bremerhaven: Obusbetrieb nach Lehe und Schiffdorf 1947-58 Oldenburg: Der Trollibus, das erste deutsche Stadtnetz 1936-57 Jever: Pekol-Überlandstrecke nach Wilhelmshaven 1944-54 Wilhelmshaven: Obusbetrieb zur Marinewerft 1943-60 Osnabrück: Das große Stadtnetz 1949-68 Hannover: Obusbetrieb Langenhagen - Lister Meile 1937-58 Hildesheim: Obusbetrieb in den Hildesheimer Wald und zur Marienhöhe 1943-69 Magdeburg: Mit dem Obus nach Südwest 1951-70 Bitterfeld / Elbingerode: Oberleitungs-Lkw 1984-89 Erfurt: Nach Hochheim, Melchendorf und Ringelberg 1948-75 Weimar: Obusbetrieb in der Goethestadt 1947-93 Gera: Obusbetrieb zwischen Dornaer Straße und dem Bergarbeiterkrankenhaus 1939-77 Greiz: Obusbetrieb St. Adelheid - Greiz - Elsterberg 1945-69 Zwickau: Mit dem Obus vom Poetenweg nach Weißenborn und Stenn 1938-77 Leipzig: Elektrotechnische Ausstellung 1912, Obusbetrieb nach Markranstädt, Zwenkau und zur Lipsiusstraße 1938-75 Wurzen: Gleislose Industriebahn 1905-28 Großbauchlitz: Mühlenbahn 1905-14 Königstein a.d. Elbe: Gleislose Bielatalbahn 1901-04 Dresden: Dresdner Haide-Bahn 1903-05, Obusbetrieb 1947-75 Hoyerswerda: Obusbetrieb in der Neustadt 1989-94 Projekte in Altenburg (Thüringen), Halle a.d. Saale, Eisenach, Suhl, Chemnitz, Plauen und Bad Schandau Frühere deutsche Ostgebiete: Gleislose Bahn Breslau - Brockau 1912-13, Waldenburg 1944, Liegnitz 1943, Landsberg a.d. Warthe 1943, Danzig/Gdingen 1943, Allenstein 1939, Königsberg (Ostpreußen) 1943, Insterburg 1936

Anbieter: buecher.de
Stand: 10.12.2017
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Wirbelsäule interdisziplinär - Operative und ko...
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Ausgewiesene Fachkompetenz für alle Wirbelsäulenerkrankungen Wirbelsäule interdisziplinär: die gebündelte Expertise von Neurochirurgen, Orthopäden und Unfallchirurgen - auf Basis des Curriculums der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft. Renommierte Spezialisten beleuchten die wesentlichen Krankheitsbilder und Verletzungen der Wirbelsäule inklusive Diagnostik und Therapieoptionen. Das Spektrum der Eingriffe reicht von klassisch offenen über modernste minimalinvasive, endoskopisch assistierte, navigationsgestützte bis hin zu mikrochirurgischen OP-Techniken. Detailliert und reich bebildert geht das evidenzbasierte Werk auf Instrumentarien, Zugänge, Techniken und Implantat-Typen ein. Ausführungen zu neurologischen, vaskulären und Weichteilkomplikationen sowie zum Infektionsmanagement komplettieren das Werk. Ein unverzichtbarer Fundus für Neurochirurgen, Orthopäden, Unfallchirurgen und Neurologen, der eine exakte Therapieplanung für eine optimale Patientenversorgung ermöglicht. - Evidenzbasiert und leitliniengemäß: die gesamte Bandbreite der Neurochirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie - Umfassend und patientengerecht: von konservativer Behandlung bis zu operativer Intervention - Systematisch und übersichtlich: Krankheitsbilder, Techniken, Komplikationsmanagement - Praxisrelevant und leserorientiert: mit Hinweisen, Praxistipps, Fallbeispielen und KeyPoints KEYWORDS: Wirbelsäule, Wirbelsäulenerkrankungen, Wirbelsäulenchirurgie, Wirbelsäulenverletzungen, Wirbelsäulentrauma, Wirbelsäulenoperationen, Wirbelsäulenfehlstellung, Wirbelsäulenstatik, Deutsche Wirbelsäulengesellschaft, DWG, interdisziplinäre Therapie, spinale Neurochirurgie, spinale Chirurgie, Orthopädie, Unfallchirurgie, Bandscheibenvorfall, Lumbalkanalstenose, Halswirbelsäule, HWS, Brustwirbelsäule, BWS, Lendenwirbelsäule, LWS, Wirbelsäulentumoren, Skoliose, Spondylolisthese, Fusionstechniken, Stabilisierungstechniken, Augmentationstechniken, Komplikationsmanagement Prof. Dr. med. Wolfgang Börm, FA für Neurochirurgie, Neurochirurgische Intensivmedizin, Chefarzt der Neurochirurgischen Klinik, Diakonissenanstalt Flensburg, Zertifikat spinale Neurochirurgie und vaskuläre Neurochirurgie der DGNC sowie Exzellence-Zertifikat der DWG, 2010 Präsident der DWG; Arbeitsschwerpunkte: degenerative Wirbelsäulenerkrankungen, Tumoren, Traumata; u.a. Mitglied der DWG, DGNC, European Spine Society. Dr. med. Frerk Meyer, FA fu¨r Neurochirurgie, Zusatzbezeichnung Spezielle Neurochirurgische Intensivmedizin, Chefarzt der Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie der Universitätsklinik für Neurochirurgie, Evangelisches Krankenhaus Oldenburg, Zertifikat spinale Neurochirurgie der DGNC, Masterzertifikat Wirbelsäulenchirurgie der DWG; Arbeitsschwerpunkte: degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule, Tumoren, Traumata; u.a. Mitglied der DGNC, DWG, Leiter der Kommission Wirbelsäulenregister der DWG. Prof. Dr. med. Viola Bullmann, Physiotherapeutin, FÄ für Orthopädie und Unfallchirurgie, Zusatzbezeichnung Kinderorthopädie, Sportmedizin, Chirotherapie, Physikalische Therapie, Chefärztin der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie im St. Franziskus-Hospital Köln; Masterzertifikat Wirbelsäulenchirurgie der DWG; Arbeitsschwerpunkte: kindliche und erwachsene Wirbelsäulendeformitäten; u.a. Mitglied der DGOOC, DWG, European Spine Society. Prof. Dr. med. Christian Knop, FA für Orthopädie und Unfallchirurgie, Ärztlicher Direktor der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Katharinenhospital, Stuttgart, überregionales Traumazentrum, interdisziplinäres Wirbelsäulenzentrum; Exzellence-Zertifikat der DWG, Leiter der AG Wirbelsäule der DGOU, Vorstandsmitglied der DWG, Leiter der Kommission Qualitätssicherung der DWG; Arbeitsschwerpunkte: Traumata, degenerative Erkrankungen, Tumoren, posttraumatische Fehlstellungen, Infektionen.

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Stand: 07.11.2017
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