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Reise Know-How Ostseeküste Schleswig-Holstein
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Ausgezeichnet mit dem ITB BuchAward 2016! Urteil der Jury: ´´Hans-Jürgen Fründt und Fotografin Susanne Muxfeldt machen uns die schleswig-holsteinische Ostseeküste mit ihren urigen Steilküsten, kilometerlangen Sandstränden, Fischerdörfern, mondänen Badeorten und historischen Hafenstädten so richtig schmackhaft. Aber auch mit touristischen Hits lockt die Gegend: Freizeit- und Tierparks, Schlösser, Museen und Moore bieten zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten. Dieser Guide bildet die westliche Ostseeküste lückenlos und verlässlich ab.´´ +++ Der kompakte Reiseführer voller Reise-Know-how beschreibt alle interessanten Orte an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins, sowohl die quirligen Ferienzentren als auch die stillen Badestellen: von Lübeck über Travemünde, Timmendorf, Fehmarn, Heiligenhafen, Oldenburg, Kiel, Eckernförde, die Schlei bis nach Flensburg, und noch viele mehr. Er hilft bei der Auswahl des passenden Ferienziels, denn jeder Urlaubsort wird individuell vorgestellt: Beschaffenheit des Strandes, aktuelle Tipps und Adressen zu Unterkünften, Restaurants, zu Urlaubsaktivitäten und Ferienattraktionen. Und dazu ein Vergleich der Preise für Kurtaxe. Unterhaltsame Exkurse vermitteln Hintergrundwissen zu Land und Leuten. Mit 22 Seiten zu Lübeck und 24 Seiten zu Fehmarn sowie Ausflügen nach Dänemark. Eine kleine Sprachhilfe Plattdüütsch rundet das informative Reisehandbuch ab. +++ REISE KNOW-HOW - Reiseführer für individuelle Reisen

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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Der große Schnee
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Schleswig-Holstein erlebte am Jahreswechsel 1978/79 ein winterliches Drama, wie es sich in den Wetteraufzeichnungen noch nirgendwo fand. Am 13. Februar wurde das Land von einer neuen, mehrere Tage dauernden und fast noch schlimmeren Schneekatastrophe überfallen. Die Redaktion der ´´Husumer Nachrichten´´, der Chefredakteur Helmut Sethe der Text schrieb, stellte diese Chronik der Ereignisse zusammen. Aus dem Inhalt: - Die Wetterlage - ´´Licht aus´´ in 66 Dörfern - Die Lage in Flensburg-Schleswig - In Eckernförde, Kiel und Plön - Auf Fehmarn, in Ostholstein und Segeberg - Nordfriesland und Dithmarschen - Deutsch-dänisches Geplänkel - Aus der Regierungserklärung zum Wetterdrama - War es eine Katastrophe? - ´´. alles beginnt wieder von vorne´´ - Von Flensburg bis Lübeck - An der Westküste - Hamburg und Niedersachsen Folgende Orte/Regionen werden namentlich erwähnt oder näher beschrieben: Ahrensburg, Albersdorf, Altenhof, Amrum, Angeln, Arnis, Ascheberg, Aurich, Bad Bramstedt, Bad Nenndorf, Bad Oldesloe, Bad Segeberg, Behrensdorf, Borstel, Bredstedt, Bremerhaven, Cuxhaven, Dagebüll, Damp, Dänemark, Dithmarschen, Dörphof, Eckernförde, Eggebek, Elmshorn, Emsland, Eutin, Fehmarn, Fehmarnsund, Flensburg, Föhr, Friedrichsfeld, Friedrichstadt, Friesland, Gelting, Hallig Gröde, Großenbrode, Hamburg, Harburg, Hasselberg, Hattstedt, Heide, Heikendorf, Heiligenhafen, Hohenfelde, Holtenau, Husum, Immenstedt, Itzehoe, Kappeln, Kiel, Kropp, Krusau, Ladelund, Leck, Leer, Lensahn, Lübeck, Lütjenburg, Lunden, Maasholm, Neumünster, Niebüll, Niendorf, Nordfriesland, Nordstrand, Öhe, Oldenburg, Olpenitz, Ostenfeld, Osterholz, Ostholstein, Pellworm, Plön, Preetz, Priwall, Puttgarden, Quisnis, Rantrum, Rendsburg, Rendsburg-Eckernförde, Risum-Lindholm, Rödby, Rotenburg,Satrup, Schleimünde, Schleswig, Schleswig-Flensburg, Schobüll, Schönberg, Schönhagen, Schuby, Schwabstedt, Seeth, Silberstedt, Sörup, Steinberg, Steinburg, Süderlügum, Stade, Sutel, Sylt, Tetenbüll, Tetenhusen, Timmendorferstrand, Tondern, Tönning, Torsballig, Viöl, Wackerballig, Wanderup, Wassersleben, Weserland, Wittensee, Westermarkelsdorf, Wyk, Westerland.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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Obusse in Deutschland 01
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Die Obusgeschichte in Nord-, Mittel- und dem früheren Ostdeutschland ist praktisch ein Streifzug durch die Gesamtentwicklung des fahrdrahtgebundenen gleislosen Omnibusses - von den ersten Versuchen anno 1882 bis hin zum modernen Niederflurwagen. Die Hintergründe sowohl der Entstehung als auch der Stillegung der insgesamt 53 hier ausführlich dargestellten Anlagen sind sehr vielschichtig. Hatten die ersten ´´Gleislosen Bahnen´´ noch der Erprobung neuer Techniken gedient, so bot die Industrie schon bald ein leistungsfähiges, energiesparendes und umweltschonendes Verkehrsmittel an, das im Personen- und teils auch im Güterverkehr auf beachtliche Beförderungszahlen kam. Auch in den 30er Jahren, als sich mit dem Anbruch der neuen Ära der Begriff ´´Obus´´ etablierte, gab es in Nord- und Mitteldeutschland ´´bahnbrechende´´ Anlagen. So zählte Spandau zu den ersten drei neuen Obusbetrieben jener Zeit, während Oldenburg das erste richtige Stadtnetz erhielt. Fielen die meisten westdeutschen Betriebe in den 50er und 60er Jahren dem Wahn einer ´´autogerechten Stadt´´ zum Opfer, so setzte man in der DDR vielerorts weiterhin auf den Obus. Den letzten Obusbetrieb Nord- und Mitteldeutschlands finden wir heute in Eberswalde. Das voluminöse, übersichtliche und reich illustrierte Standardwerk behandelt folgende Betriebe: Berlin: Wilmersdorf 1882, Akkubusse 1898/1900, Teltower Kreisbahn 1902, Oberschöneweide 1902, Niederschöneweide 1904-05, Steglitz 1912, Spandau - Staaken 1933-52, Steglitzer Obusnetz 1935-65, Ost-Berliner Obusnetz 1951-73 Potsdam: Babelsberger Obusbetrieb 1949-95 Eberswalde: Gleislose Bahn 1901/02, Obusbetrieb seit 1940 Projekte in Schöneiche, Cottbus, Frankfurt (Oder), Neubrandenburg, Stralsund und Rostock Flensburg: Ballastbrücke - Marienhölzungsweg 1943-57 Kiel: Obusbetrieb nach Toweddern und Kroog 1944-64 Hamburg: Blankenese - Marienhöhe 1911-14, Hafenschleppbahn Altona 1912-50, Harburger Obusbetrieb 1949-58 Bremen: Gleislose Bahnen auf der Parkallee 1910-12 und in Arsten 1910-16, Obusbetrieb Gröpelingen - Burgdamm 1949-61 Bremerhaven: Obusbetrieb nach Lehe und Schiffdorf 1947-58 Oldenburg: Der Trollibus, das erste deutsche Stadtnetz 1936-57 Jever: Pekol-Überlandstrecke nach Wilhelmshaven 1944-54 Wilhelmshaven: Obusbetrieb zur Marinewerft 1943-60 Osnabrück: Das große Stadtnetz 1949-68 Hannover: Obusbetrieb Langenhagen - Lister Meile 1937-58 Hildesheim: Obusbetrieb in den Hildesheimer Wald und zur Marienhöhe 1943-69 Magdeburg: Mit dem Obus nach Südwest 1951-70 Bitterfeld / Elbingerode: Oberleitungs-Lkw 1984-89 Erfurt: Nach Hochheim, Melchendorf und Ringelberg 1948-75 Weimar: Obusbetrieb in der Goethestadt 1947-93 Gera: Obusbetrieb zwischen Dornaer Straße und dem Bergarbeiterkrankenhaus 1939-77 Greiz: Obusbetrieb St. Adelheid - Greiz - Elsterberg 1945-69 Zwickau: Mit dem Obus vom Poetenweg nach Weißenborn und Stenn 1938-77 Leipzig: Elektrotechnische Ausstellung 1912, Obusbetrieb nach Markranstädt, Zwenkau und zur Lipsiusstraße 1938-75 Wurzen: Gleislose Industriebahn 1905-28 Großbauchlitz: Mühlenbahn 1905-14 Königstein a.d. Elbe: Gleislose Bielatalbahn 1901-04 Dresden: Dresdner Haide-Bahn 1903-05, Obusbetrieb 1947-75 Hoyerswerda: Obusbetrieb in der Neustadt 1989-94 Projekte in Altenburg (Thüringen), Halle a.d. Saale, Eisenach, Suhl, Chemnitz, Plauen und Bad Schandau Frühere deutsche Ostgebiete: Gleislose Bahn Breslau - Brockau 1912-13, Waldenburg 1944, Liegnitz 1943, Landsberg a.d. Warthe 1943, Danzig/Gdingen 1943, Allenstein 1939, Königsberg (Ostpreußen) 1943, Insterburg 1936

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Stand: Sep 25, 2018
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Post-Reise-Karte von Deutschland und den angrän...
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Außenformat (Breite x Höhe) 80,5 x 58,3 cm - Darstellungsgröße (Breite x Höhe) 80 x 57,4 cm. Grenz-und flächenkolorierte Karte. Reprint. --- Die erste Eisenbahn in Deutschland nahm 1835 ihren Betrieb auf. Die Karte gehört zu den letzen reinen Postkutschenstreckenkarten für DEUTSCHLAND. Auf der Karte ist das Gebiet zwischen Flensburg und Turin sowie zwischen London und Lublin abgebildet. Die Autoren der 1828 in Augsburg erschienenen Karte verzichteten zugunsten einer übersichtlichen Darstellung der Poststraßen und Poststationen weitgehend auf geophysikalische Details und beschränkten sich auch bei den politisch-administrativen Angaben auf die Wiedergabe der politischen Grenzen durch punktierte Linien im Grenzkoloriert. ERKLÄRUNGEN DER FARBEN UND ZEICHEN: --- Farbcoloriert DEUTSCHLAND: Oestrreichische Provinzen, Preussische Provinzen, Bayern, Sachsen (Königreich), Württemberg, Band, Kurhessen, Darmstadt, Holstein, Luxemburg, Mecklenburg, Sachsen (Herzogtümer), Holstein Oldenburg, Braunschweig, Nassau, Anhalt, Hessen Homburg, Schwarzburg, Hohenzollern, Lichtenstein, Waldeck, Reuss, Lippe und Freie Städte. Farbcoloriert ANGRENZENDE STAATEN: Österreich, Niederlande, Schweiz, England, Preussen, Frankreich, Sardinien, Dänemark, Polhen mit Russland Die Hauptpoststraßen sind durch kräftige Linien hervorgehoben. Die Entfernungen zwischen den einzelnen Stationen (Pferdewechsel) sind vorwiegend in den damals in jedem Lande gebräuchlichen Meilen angegeben, die selbst in den deutschen Ländern sehr unterschiedlich waren. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts hatte insbesondere das begüterte Bürgertum, das Reisen als wichtiges Mittel der Bildung, aber auch des Vergnügens und der Zerstreuung schätzen gelernt hatte, einen steigenden Bedarf an aktuellen Postroutenkarten. Die vorliegende informative Karte veranschaulicht das dichte Postkursnetz in Mitteleuropa wenige Jahre vor dem Bau der ersten Eisenbahn. Erklärung zur Karte: Anmerkungen:1. Die Entfernungen zwischen den einzelnen Stationen (Pferdeswechsel) sind nur in Frankreich, Italien und Ungarn in Posten angegeben, obgleich am im südlichen Deutschland ebenfalls danach rechnet. Die französischen Posten mit den italienischen an Grösse ziemlich übereinstimmend halten 2 Liemes; also ungefähr 1 deutsche Meile, wogegen die ungarischen und süddeutschen 4 Liemes, oder 2 deutsche Meilen zählen.In den Niederlanden zählt man nach Stunden, von welchen 2 ungefähr einer deutschen Meile angegeben. Die jedoch mehr oder weniger einander verschieden sind, so geben 4,5 engl. Ungefähr auf eine deutsche Meile. Die Verhältnisse dieser verschiedenen ausserhalb Deutschlands üblichen Meilen unter sich und gegen die deutschen geographische genauer anzugeben, scheint mir unzweckmässig, da die in Deutschland gebräuchlichen Meilen selbst gewaltig von einander verschieden sind, dass z. Bd. Die österreichische Meile 41,50 Rheinl. Fusse hält, während die schlesische nur 20,685 R.E. zahlt, jene so um mehr als doppelte grösser ist, als diese.2. Diejenigen Oerter sind nur wirklich Stationen, welche wenigstens mit zweien, von demselben nach verschiedenen Himmelsgegenden liegenden in Verbindung gesetzt sind, so ist z.B. Warmbrunn, da alleine dessen Entfernung von Hirschberg anagegeben ist keine Station.3. Wo sich zwischen zwei Stationen eine doppelte Angabe der Entfernung findet, da giebt die in der Klammer befindliche, diejenige an, nach welcher bei Ordinairen, die andere aber die, nach welcher bei Extra-Posten, gerechnet wird.

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Stand: Sep 25, 2018
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