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Vom Schiffsjungen zum U-Boot-Kommandanten
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Karl-Heinz Herbschleb, am 19. Oktober 1910 in Eisenach geboren, zog es, von einer ungeheuren Sehnsucht getrieben, nach seiner Schulzeit direkt zur Seefahrt. Als 17-Jähriger beginnt seine Ausbildung in der Handelsmarine, die ihn über die Segelschulschiffe Großherzogin Elisabeth und Bremen , den Turbinenschnelldampfer Europa und den Fracht- und Passagierdampfer Alster vom Schiffsjungen bis zum Steuermann, um die ganze Welt geführt haben. Die Kanaren, Brasilien, Chile, New York und Japan sowie die berüchtigte Umsegelung von Kap Horn sind nur wenige Stationen des Seemannslebens von Karl-Heinz Herbschleb in der Handelsschifffahrt. Am 5.April 1935 in die Kriegsmarine eingetreten, begann für Karl-Heinz Herbschleb die Ausbildung eines Offiziers zur See der Reichsmarine.Er gehörte zur Crew 34. Neben theoretischen Lehrgängen und Schulungen an den verschiedenen Marineschulen, beinhaltete die Ausbildung auch viele praktische Verwendungen die Karl-Heinz Herbschleb von der Schleswig-Holstein ,über den Kreuzer Nürnberg die 1. Schnellbootflottille bis hin zur U-Boot-Waffe führten. Nach seinem ersten Kommando als Kommandant von U 21 und Kommandanten-Schüler auf U 85, stellte er am 22.April 1942 sein geliebtes U 354 in Flensburg in Dienst. Mit diesem Boot unternahm er als Kommandant sieben Feindfahrten ins Eismeer, die ihn mit seinem Boot bis zum Polarkreis führten. Zeitweise befand sich der Wortberichter der 3. Marine-Kriegsberichter- kompanie, Zug Tromsö, mit an Bord. Auch diese seltenen "unzensierten" Berichte, unter anderem über das beengte Bordleben, füllen ein eigenes Kapitel dieses Buches. Auf über 400 Seiten und mit über 600 Bildern, schildert der Autor und älteste Sohn von Karl-Heinz Herbschleb, Axel Herbschleb, das faszinierende Leben seines Vaters von seiner Zeit als Schiffsjunge in der Handelsmarine bis zum Ende als Chef der 7. Kompanie an der Marineschule Flensburg-Mürvik.Die privaten Lebensumstände seiner Familie im Krieg, der Wiedereinstieg ins zivile Lebenund der Aufstieg von Karl-Heinz Herbschleb in der Nachkriegszeit vom Künstler zum Direktor einer Werbefirma, sind ein Zeugnis von besonderer Brisanz. Faszinierend ist die alle Lebensabschnitte begleitende nahtlose Bilddokumentationund authentische Berichterstattung, die dieses Buch auszeichnet und einmalig macht.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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Vom Schiffsjungen zum U-Boot-Kommandanten
39,95 € *
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Karl-Heinz Herbschleb, am 19. Oktober 1910 in Eisenach geboren, zog es, von einer ungeheuren Sehnsucht getrieben, nach seiner Schulzeit direkt zur Seefahrt. Als 17-Jähriger beginnt seine Ausbildung in der Handelsmarine, die ihn über die Segelschulschiffe Großherzogin Elisabeth und Bremen , den Turbinenschnelldampfer Europa und den Fracht- und Passagierdampfer Alster vom Schiffsjungen bis zum Steuermann, um die ganze Welt geführt haben. Die Kanaren, Brasilien, Chile, New York und Japan sowie die berüchtigte Umsegelung von Kap Horn sind nur wenige Stationen des Seemannslebens von Karl-Heinz Herbschleb in der Handelsschifffahrt. Am 5.April 1935 in die Kriegsmarine eingetreten, begann für Karl-Heinz Herbschleb die Ausbildung eines Offiziers zur See der Reichsmarine.Er gehörte zur Crew 34. Neben theoretischen Lehrgängen und Schulungen an den verschiedenen Marineschulen, beinhaltete die Ausbildung auch viele praktische Verwendungen die Karl-Heinz Herbschleb von der Schleswig-Holstein , über den Kreuzer Nürnberg die 1. Schnellbootflottille bis hin zur U-Boot-Waffe führten. Nach seinem ersten Kommando als Kommandant von U 21 und Kommandanten-Schüler auf U 85, stellte er am 22.April 1942 sein geliebtes U 354 in Flensburg in Dienst. Mit diesem Boot unternahm er als Kommandant sieben Feindfahrten ins Eismeer, die ihn mit seinem Boot bis zum Polarkreis führten. Zeitweise befand sich der Wortberichter der 3. Marine-Kriegsberichter- kompanie, Zug Tromsö, mit an Bord. Auch diese seltenen "unzensierten" Berichte, unter anderem über das beengte Bordleben, füllen ein eigenes Kapitel dieses Buches. Auf über 400 Seiten und mit über 600 Bildern, schildert der Autor und älteste Sohn von Karl-Heinz Herbschleb, Axel Herbschleb, das faszinierende Leben seines Vaters von seiner Zeit als Schiffsjunge in der Handelsmarine bis zum Ende als Chef der 7. Kompanie an der Marineschule Flensburg-Mürvik.Die privaten Lebensumstände seiner Familie im Krieg, der Wiedereinstieg ins zivile Leben und der Aufstieg von Karl-Heinz Herbschleb in der Nachkriegszeit vom Künstler zum Direktor einer Werbefirma, sind ein Zeugnis von besonderer Brisanz. Faszinierend ist die alle Lebensabschnitte begleitende nahtlose Bilddokumentationund authentische Berichterstattung, die dieses Buch auszeichnet und einmalig macht.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Institutionelle Diskriminierung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Abteilung Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Jugend in heterogenen Lebenslagen und Schulerfolg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Problem der institutionellen Diskriminierung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund im deutschen Bildungswesen, insbesondere den Schulübergängen von der Grundschule auf die weiterführenden Schulen, deren Schülerverteilungen kategorisiert nach ethnischer und nationaler Herkunft ein alarmierendes Gefälle aufweisen.Die Fragestellung der Arbeit lautet: Besteht ein Zusammenhang zwischen den Merkmalen der nationalen Herkunft und den Schullaufbahnempfehlungen für die weiterführenden Schulen in Deutschland? Ich stelle die Hypothese auf, dass eine entscheidende Be-nachteiligung für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund bei den Lauf-bahnempfehlungen stattfindet. Demnach ist das Ziel dieser Arbeit die Bestätigung dieser Hypothese in Form eines Befunds über die Benachteiligung von SuS mit Migrati-onshintergrund beim Schulübergang sowie deren Begründung in der institutionellen Diskriminierung.Dieser Arbeit ist folgendermaßen strukturiert. Im Folgenden zweiten Abschnitt wird die Bezeichnung "Institutionelle Diskriminierung" definiert. Da der Begriff "Institutionelle Diskriminierung" in verschieden Theorien der Politik bzw. der Gesellschaft verwendet wird, ist es zunächst notwendig eine für diese Arbeit notwendige Begriffsdefinition festzulegen. Dieser wird zunächst kurz in einen historischen Kontext gesetzt. Zudem wird zwischen den beiden Arten direkte und indirekte institutionelle Diskriminierung unterschieden und die verschieden Mechanismen dargelegt. Der Fokus der Arbeit liegt wie bereits gesagt, auf den Schulübergängen. Diese Arbeit wird sich ausschließlich auf die Übergänge in Deutschland konzentrieren. Zur Beant-wortung der Forschungsfrage, werden vorab die gesetzlichen Regelungen zum Schulübergang an den deutschen Schulen untersucht.Im dritten Absatz werden für eine Analyse und Prüfung meiner Hypothese notwendige Forschungsergebnisse und Berichte untersucht.Auf Grundlage der Forschungsergebnisse werden im vierten Absatz Entscheidungskriterien analysiert, die auf die Schullaufbahnempfehlungen enormen Einfluss nehmen. Als Kategorien der Entscheidungsprozesse durch die Lehrkräfte werden die Ethnizitäten der SuS und gesondert die Sprache fokussiert. Diese Analyse soll letztendlich Forschungsfrage der Benachteiligung von SuS mit Migrationshintergrund beantworten, indem eine deutliche Benachteiligung offen dargelegt wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Die Wirtschaftslage der Franziskanerklöster in ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Das Klosterwesen in Schleswig-Holstein, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man vom Orden der Franziskaner spricht, dann fällt jedem sofort der Begriff "Bettelorden" ein. In der Tat gehörten vor allem die Aufforderung zur Armut und das Besitzverbot zu den Idealen des Ordensgründers Franziskus von Assisi. Doch in den gesellschaftlichen Verhältnissen des Mittelalters, als die feudalen Strukturen und die Geldwirtschaft immer mehr an Bedeutung gewannen, waren diese Ideale nicht einfach durchzusetzen. Das Ziel, dem Leben Jesu nach dem Evangelium in Armut zu folgen, brachte Entwicklungen mit sich, die Franziskus sicherlich vorher niemals geahnt hatte. Im Mittelpunkt dieser Arbeit soll die wirtschaftliche Lage der Franziskaner stehen. Dabei liegt der Fokus vor allem auf Schleswig-Holstein. Hierbei soll untersucht werden, inwiefern die Brüder des Franziskanerordens in ihrem wirtschaftlichen Verhalten die Ordensregel streng befolgten oder vielleicht sogar umgingen. War ein Leben ohne Besitz und festem Einkommen überhaupt möglich? Unter diesen Zielsetzungen sollen im Rahmen dieser Hausarbeit auch die einzelnen Wirtschaftsfaktoren der Klöster untersucht und vorgestellt werden. Beispiele aus den Franziskanerklöstern Schleswig-Holsteins sollen die Ausführungen ergänzen und plastischer machen.Als Grundlage für diese Hausarbeit diente neben vielen verschiedenen anderen Werken die Monographie über die Franziskaner in der Provinz Dacia von Jorgen Nybo Rasmussen, hier vor allem Kapitel VIII, welches von der Wirtschaft und Armut der Franziskaner in Nordeuropa handelt. Als einer der wenigen Autoren befasste er sich ausführlich mit der Wirtschaft der nordischen Franziskaner. Für die einzelnen Beispiele der Wirtschaftsfaktoren wurden als Quellen das "Diplomatarium Flensborgense" und die historische Arbeit "Petrus Olai: De Ordine Fratrum Minorum" von Peder Olsen verwendet. Die Flensburger Akten geben uns viele Informationen über die Stadt Flensburg im Mittelalter. Somit enthalten diese auch viele Berichte über das Flensburger Kloster. Bei Peder Olsen handelt es sich um einen Franziskanermönch, der gegen Ende des 15. Jahrhunderts bei Roskilde geboren wurde. Er war der "einzige eigentliche Historiker der nordischen Franziskaner" und ist somit von besonderer Bedeutung für uns. In seiner verfassten "Collectanea" widmete er ein Kapitel den Franziskanern, um die Stiftungen der Klöster zu dokumentieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Die Rede zum Tag des Gedenkens an die Opfer des...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Europa Nachkriegszeit, Note: 1,1, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Institut für Gesellschaftswissenschaften und Theologie), Veranstaltung: Geschichte und Erinnerung II, Sprache: Deutsch, Abstract: 2012 wurde Marcel Reich-Ranickis Rede "Es gilt das gesprochene Wort" zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus vom 27. Januar 2012 zur "Rede des Jahres 2012" gekürt mit den Juryworten: "[...] [Ranicki] entfaltet [...] auf eindringliche und äußerst ungewöhnliche Weise die Macht des gesprochenen Wortes. [...] [Ihm] gelingt eine kunstvolle und ergreifende [...] Erzählung. [...]." Ebenso war die Presse jenen Jahres voll des Lobes, wie an den Headlines der Berichte der Frankfurter Allgemeinen und der SZ über die gehaltene Rede ersichtlich wird: "Mit seinen persönlichen Erinnerungen zog er den Bundestag in seinen Bann" und "Reich-Ranicki lässt das Parlament verstummen". All diese Würdigungen überraschen überaus, fällt doch auf dem Filmdokument der Rede auf, dass Ranicki einen ungemein schlechten und auseinanderfallenden Vortrag im Bundestag hält und das Auditorium von großen Müdigkeitserscheinungen gekennzeichnet ist. Nur zu erahnen ist, dass die textliche Ausgestaltung der Rede von gewissem rhetorischen Können zeugt. Im Gegensatz dazu fielen die Reaktionen auf die Rede zum 50. Jahrestag der Novemberpogrome von Philipp Jenninger vom 11. November 1988 in der breiten Öffentlichkeit und vor allem auch auf politischer Bühne vernichtend aus, artikuliert bspw. durch Schlagzeilen wie "Eine Peinlichkeit sondergleichen - unakzeptabel" in der "Basler Zeitung" und "Das Resultat: eine Katastrophe" in der französischen Tageszeitung "Le Monde". Im Verhältnis zur Ehrerbietung gegenüber Ranicki erscheint dies verwunderlich: Auch die Rede zum Jahrestag der Novemberpogrome wurde von Jenninger misslungen vorgetragen. Auf der Textebene können jedoch, vergleichbar mit Ranickis Rede, keine gravierenden Mängel ausgemacht werden, ja muss auf den ersten Blick festgestellt werden, dass die Rede gut durchdacht und angemessen scheint.Diese Arbeit möchte aufgrund der ambivalenten Beurteilung der Reden der Fragestellung nachgehen, a) ob sowohl Ranickis als auch Jenningers Redetext wirklich als achtbar eingeschätzt werden können, b) ob die jeweiligen Vortragsstile wahrlich missglückt sind, c) ob Redetext und Vortragsstil, als alleinige Faktoren im Redesetting, tatsächlich das Urteil der Mitwelt im unmittelbaren Zeitgeschehen bedingten oder d) ob andere Ursachen (wie bspw. das Ansehen des Redners) oder Motive der Adressaten (wie z.B. aufgrund persönlicher Aufstiegsbestrebungen etc.) hinzuziehen sind bzw. gar eine viel bedeutsamere Rolle bei der Kritik einnahmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Zurück zu mehr Nachhaltigkeit? Eine kritische B...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,7, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit betrachtet den Corporate Social Responsibility-Report der Deutschen Bank und stellt dabei die Frage, wie authentisch der Wandel der Deutschen Bank in seiner Unternehmenskultur wirklich ist. Eine untergeordnete Fragestellung wird zudem sein, ob es der Deutschen Bank gelungen ist, das verlorene Vertrauen aus der Finanzkrise zurückzugewinnen.Nicht immer waren Werte wie Verantwortung und Verpflichtung von Unternehmen gegenüber ihren verschiedenen Stakeholdern so wichtig wie heute. Vielmehr galt bis Ende der 1990er-Jahre die Werteorientierung nach dem Vorbild von Milton Friedman, "The business of business is business" (vgl. 1970, S.17). Hier liegt der Fokus auf den Anteilseignern, den sogenannten Shareholdern, und das Unternehmen verfolgt ausschließlich finanzielle Ziele. Diese Perspektive findet sich auch in dem von Carroll entwickelten Pyramidenmodell wieder, welches die vier Ebenen der Verantwortung veranschaulicht. Die Grundlage bildet der bereits oben erwähnte Shareholder-orientierte Ansatz, wonach die wirtschaftliche Profitabilität im Vordergrund steht. Erst dann folgen die Verantwortung für institutionelle Rahmenbedingungen und zu ethischen Handeln. Dies bedeutet, dass Unternehmen durch ihr unternehmerisches Handeln keinen negativen Einfluss auf das gesellschaftliche Umfeld haben sollen (vgl. Carroll & Buchholtz 2008, S.40 ff.). Aus diesem Anlass gewinnen sogenannte Corporate Social Responsibility Reports, kurz CSR-Berichte, immer mehr an Bedeutung für die Unternehmen. Früh setzte sich schon die Deutsche Bank mit Nachhaltigkeit auseinander, denn mit Alfred Herrhausen hatte die Deutsche Bank bereits damals einen Mann in ihren Reihen, der über den Tellerrand des eigenen Unternehmens hinausdachte. Zu seiner Zeit sah er Unternehmen bereits in einer gesellschaftlichen Verantwortung und die Entwicklung des Gemeinwesens als ein übergeordnetes Ziel. Immer wieder dachte er laut über Themen nach, die nur wenige seiner Zeitgenossen ansprachen. Seine Gedanken tangierten Themen vom Engagement für das Gemeinwesen und dem Schuldenerlass für Entwicklungsländer bis hin zu der Frage, wie große Organisationen es schaffen können, offen, authentisch und transparent zu bleiben. Doch auch Alfred Herrhausen wusste das Nachhaltigkeitsberichte und ihre Vorhaben nur leere Gedanken sind, wenn man sie nicht auch vorlebt."Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Und wir müssen das, was wir tun, auch sein." - Alfred Herrhausen

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Vom Schiffsjungen zum U-Boot-Kommandanten
52,90 CHF *
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Karl-Heinz Herbschleb, am 19. Oktober 1910 in Eisenach geboren, zog es, von einer ungeheuren Sehnsucht getrieben, nach seiner Schulzeit direkt zur Seefahrt. Als 17-Jähriger beginnt seine Ausbildung in der Handelsmarine, die ihn über die Segelschulschiffe „Grossherzogin Elisabeth“ und „Bremen“, den Turbinenschnelldampfer „Europa“ und den Fracht- und Passagierdampfer „Alster“ vom Schiffsjungen bis zum Steuermann, um die ganze Welt geführt haben. Die Kanaren, Brasilien, Chile, New York und Japan sowie die berüchtigte Umsegelung von Kap Horn sind nur wenige Stationen des Seemannslebens von Karl-Heinz Herbschleb in der Handelsschifffahrt. Am 5.April 1935 in die Kriegsmarine eingetreten, begann für Karl-Heinz Herbschleb die Ausbildung eines Offiziers zur See der Reichsmarine. Er gehörte zur Crew 34. Neben theoretischen Lehrgängen und Schulungen an den verschiedenen Marineschulen, beinhaltete die Ausbildung auch viele praktische Verwendungen die Karl-Heinz Herbschleb von der „Schleswig-Holstein“, über den Kreuzer „Nürnberg“ die 1. Schnellbootflottille bis hin zur U-Boot-Waffe führten. Nach seinem ersten Kommando als Kommandant von U 21 und Kommandanten-Schüler auf U 85, stellte er am 22.April 1942 sein geliebtes U 354 in Flensburg in Dienst. Mit diesem Boot unternahm er als Kommandant sieben Feindfahrten ins Eismeer, die ihn mit seinem Boot bis zum Polarkreis führten. Zeitweise befand sich der Wortberichter der 3. Marine-Kriegsberichter- kompanie, Zug Tromsö, mit an Bord. Auch dies seltenen 'unzensierten' Berichte, unter anderem über das beengte Bordleben, füllen ein eigenes Kapitel dieses Buches. Auf über 400 Seiten und mit über 600 Bildern, schildert der Autor und älteste Sohn von Karl-Heinz Herbschleb, Axel Herbschleb, das faszinierende Leben seines Vaters von seiner Zeit als Schiffsjunge in der Handelsmarine bis zum Ende als Chef der 7. Kompanie an der Marineschule Flensburg-Mürvik.Die privaten Lebensumstände seiner Familie im Krieg, der Wiedereinstieg ins zivile Leben und der Aufstieg von Karl-Heinz Herbschleb in der Nachkriegszeit vom Künstler zum Direktor einer Werbefirma, sind ein Zeugnis von besonderer Brisanz. Faszinierend ist die alle Lebensabschnitte begleitende nahtlose Bilddokumentationund authentische Berichterstattung, die dieses Buch auszeichnet und einmalig macht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
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Zurück zu mehr Nachhaltigkeit? Eine kritische B...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,7, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit betrachtet den Corporate Social Responsibility-Report der Deutschen Bank und stellt dabei die Frage, wie authentisch der Wandel der Deutschen Bank in seiner Unternehmenskultur wirklich ist. Eine untergeordnete Fragestellung wird zudem sein, ob es der Deutschen Bank gelungen ist, das verlorene Vertrauen aus der Finanzkrise zurückzugewinnen. Nicht immer waren Werte wie Verantwortung und Verpflichtung von Unternehmen gegenüber ihren verschiedenen Stakeholdern so wichtig wie heute. Vielmehr galt bis Ende der 1990er-Jahre die Werteorientierung nach dem Vorbild von Milton Friedman, 'The business of business is business' (vgl. 1970, S.17). Hier liegt der Fokus auf den Anteilseignern, den sogenannten Shareholdern, und das Unternehmen verfolgt ausschliesslich finanzielle Ziele. Diese Perspektive findet sich auch in dem von Carroll entwickelten Pyramidenmodell wieder, welches die vier Ebenen der Verantwortung veranschaulicht. Die Grundlage bildet der bereits oben erwähnte Shareholder-orientierte Ansatz, wonach die wirtschaftliche Profitabilität im Vordergrund steht. Erst dann folgen die Verantwortung für institutionelle Rahmenbedingungen und zu ethischen Handeln. Dies bedeutet, dass Unternehmen durch ihr unternehmerisches Handeln keinen negativen Einfluss auf das gesellschaftliche Umfeld haben sollen (vgl. Carroll & Buchholtz 2008, S.40 ff.). Aus diesem Anlass gewinnen sogenannte Corporate Social Responsibility Reports, kurz CSR-Berichte, immer mehr an Bedeutung für die Unternehmen. Früh setzte sich schon die Deutsche Bank mit Nachhaltigkeit auseinander, denn mit Alfred Herrhausen hatte die Deutsche Bank bereits damals einen Mann in ihren Reihen, der über den Tellerrand des eigenen Unternehmens hinausdachte. Zu seiner Zeit sah er Unternehmen bereits in einer gesellschaftlichen Verantwortung und die Entwicklung des Gemeinwesens als ein übergeordnetes Ziel. Immer wieder dachte er laut über Themen nach, die nur wenige seiner Zeitgenossen ansprachen. Seine Gedanken tangierten Themen vom Engagement für das Gemeinwesen und dem Schuldenerlass für Entwicklungsländer bis hin zu der Frage, wie grosse Organisationen es schaffen können, offen, authentisch und transparent zu bleiben. Doch auch Alfred Herrhausen wusste das Nachhaltigkeitsberichte und ihre Vorhaben nur leere Gedanken sind, wenn man sie nicht auch vorlebt. 'Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Und wir müssen das, was wir tun, auch sein.' - Alfred Herrhausen

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Die Wirtschaftslage der Franziskanerklöster in ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Das Klosterwesen in Schleswig-Holstein, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man vom Orden der Franziskaner spricht, dann fällt jedem sofort der Begriff 'Bettelorden' ein. In der Tat gehörten vor allem die Aufforderung zur Armut und das Besitzverbot zu den Idealen des Ordensgründers Franziskus von Assisi. Doch in den gesellschaftlichen Verhältnissen des Mittelalters, als die feudalen Strukturen und die Geldwirtschaft immer mehr an Bedeutung gewannen, waren diese Ideale nicht einfach durchzusetzen. Das Ziel, dem Leben Jesu nach dem Evangelium in Armut zu folgen, brachte Entwicklungen mit sich, die Franziskus sicherlich vorher niemals geahnt hatte. Im Mittelpunkt dieser Arbeit soll die wirtschaftliche Lage der Franziskaner stehen. Dabei liegt der Fokus vor allem auf Schleswig-Holstein. Hierbei soll untersucht werden, inwiefern die Brüder des Franziskanerordens in ihrem wirtschaftlichen Verhalten die Ordensregel streng befolgten oder vielleicht sogar umgingen. War ein Leben ohne Besitz und festem Einkommen überhaupt möglich? Unter diesen Zielsetzungen sollen im Rahmen dieser Hausarbeit auch die einzelnen Wirtschaftsfaktoren der Klöster untersucht und vorgestellt werden. Beispiele aus den Franziskanerklöstern Schleswig-Holsteins sollen die Ausführungen ergänzen und plastischer machen. Als Grundlage für diese Hausarbeit diente neben vielen verschiedenen anderen Werken die Monographie über die Franziskaner in der Provinz Dacia von Jorgen Nybo Rasmussen, hier vor allem Kapitel VIII, welches von der Wirtschaft und Armut der Franziskaner in Nordeuropa handelt. Als einer der wenigen Autoren befasste er sich ausführlich mit der Wirtschaft der nordischen Franziskaner. Für die einzelnen Beispiele der Wirtschaftsfaktoren wurden als Quellen das 'Diplomatarium Flensborgense' und die historische Arbeit 'Petrus Olai: De Ordine Fratrum Minorum' von Peder Olsen verwendet. Die Flensburger Akten geben uns viele Informationen über die Stadt Flensburg im Mittelalter. Somit enthalten diese auch viele Berichte über das Flensburger Kloster. Bei Peder Olsen handelt es sich um einen Franziskanermönch, der gegen Ende des 15. Jahrhunderts bei Roskilde geboren wurde. Er war der 'einzige eigentliche Historiker der nordischen Franziskaner' und ist somit von besonderer Bedeutung für uns. In seiner verfassten 'Collectanea' widmete er ein Kapitel den Franziskanern, um die Stiftungen der Klöster zu dokumentieren.

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