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Das Medium Film im Unterricht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Didaktik - Germanistik, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Veranstaltung: Konzeption der Literatur- und Mediendidaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem 2011 erschienenen und mehrfach ausgezeichneten Film "Homevideo", welcher die Thematik des "Cyber-Mobbings" (auch "Cyber-Bullying") in den Fokus stellt. Es handelt sich hierbei um ein für den Deutschunterricht relevantes Thema, da es einen lebensweltlichen Bezug zu Schülerinnen und Schülern aufweist, die heutzutage als "Digital Natives" aufwachsen.Es werden vorab grundlegende Überlegungen zu der Thematik angestellt, die in der anschließenden didaktischen Analyse aufgegriffen werden. Außerdem wird im ersten Teil eine umfangreiche Sachanalyse des Werkes auf inhaltlicher wie formaler Ebene stattfinden. Anschließende methodische Überlegungen werden einen Ausblick auf die Unterrichtspraxis geben. Es folgt ein abschließendes Fazit. Im Anhang findet sich eine Sequenzübersicht sowie die exemplarische Analyse einer Einzelsequenz in tabellarischer Form.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Didaktische Begründungen von Trendsportarten in...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Didaktik - Sport, Sportpädagogik, Note: 1,7, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll untersucht werden, inwiefern sich Trendsportarten im Schulunterricht bereits didaktisch begründen lassen und welche Legitimation sie erfahren. Ist die Integration in den Schulsport im Lehrplan oder anderen sportdidaktischen Vorgaben bereits verankert oder nehmen Trendsportarten noch keinen Stellenwert ein? Anhand verschiedener Kriterien, die sich aus der aktuellen Sportpädagogik und dem Lehrplan der Sekundarstufe I Schleswig-Holsteins ableiten, soll in einer didaktischen Analyse die Legitimation verschiedener Trendsportarten im Schulsport begründet werden.Beachsport, Longboarden, Slackline-Laufen oder Stand-Up-Paddling? Die außerschulische Sportwelt lockt mit immer individuelleren und vielfältigeren Bewegungsaktivitäten. Fast täglich kommt eine neue Art des Sports dazu, die wir in der heutigen Zeit als Trendsportart bezeichnen. Vor allem Jugendliche und junge Erwachsene sind die Zielgruppe vielseitiger Trends im Sport und Entwicklungsträger einzelner Trendsportarten, so bilden sie eigene Bewegungskulturen und entwickeln neue Jugendszenen, mit denen sie sich identifizieren und denen sich zugeordnet fühlen.Es stellt sich die Frage, ob Schule in ihrem Sportunterricht diesen Trends nachkommen und den Vorlieben der Schülerinnen und Schülern gerecht werden kann oder ob sich der Unterricht noch immer an eher traditionellen Sportarten orientiert.In den letzten Jahren hat sich der Schulsport bereits insofern entwickelt, dass nicht mehr der Leistungsgedanke im Vordergrund steht. Sportunterricht soll mehrperspektivisch sein und kann bzw. soll Kindern ermöglichen, ein positives Selbstkonzept aufzubauen. Dieser Gedankenwechsel beinhaltet gleichzeitig eine Veränderung der Inhalte im Unterricht. Gerade Trendsportarten schaffen im Unterricht Freiräume, in denen sich Schülerinnen und Schülern selbst und Aspekte von Sport auf eine andere Weise kennenlernen.

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Stand: 26.11.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Didaktik - Germanistik, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Veranstaltung: Konzeption der Literatur- und Mediendidaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem 2011 erschienenen und mehrfach ausgezeichneten Film "Homevideo", welcher die Thematik des "Cyber-Mobbings" (auch "Cyber-Bullying") in den Fokus stellt. Es handelt sich hierbei um ein für den Deutschunterricht relevantes Thema, da es einen lebensweltlichen Bezug zu Schülerinnen und Schülern aufweist, die heutzutage als "Digital Natives" aufwachsen.Es werden vorab grundlegende Überlegungen zu der Thematik angestellt, die in der anschließenden didaktischen Analyse aufgegriffen werden. Außerdem wird im ersten Teil eine umfangreiche Sachanalyse des Werkes auf inhaltlicher wie formaler Ebene stattfinden. Anschließende methodische Überlegungen werden einen Ausblick auf die Unterrichtspraxis geben. Es folgt ein abschließendes Fazit. Im Anhang findet sich eine Sequenzübersicht sowie die exemplarische Analyse einer Einzelsequenz in tabellarischer Form.

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Didaktische Begründungen von Trendsportarten in...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,7, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll untersucht werden, inwiefern sich Trendsportarten im Schulunterricht bereits didaktisch begründen lassen und welche Legitimation sie erfahren. Ist die Integration in den Schulsport im Lehrplan oder anderen sportdidaktischen Vorgaben bereits verankert oder nehmen Trendsportarten noch keinen Stellenwert ein? Anhand verschiedener Kriterien, die sich aus der aktuellen Sportpädagogik und dem Lehrplan der Sekundarstufe I Schleswig-Holsteins ableiten, soll in einer didaktischen Analyse die Legitimation verschiedener Trendsportarten im Schulsport begründet werden. Beachsport, Longboarden, Slackline-Laufen oder Stand-Up-Paddling? Die ausserschulische Sportwelt lockt mit immer individuelleren und vielfältigeren Bewegungsaktivitäten. Fast täglich kommt eine neue Art des Sports dazu, die wir in der heutigen Zeit als Trendsportart bezeichnen. Vor allem Jugendliche und junge Erwachsene sind die Zielgruppe vielseitiger Trends im Sport und Entwicklungsträger einzelner Trendsportarten, so bilden sie eigene Bewegungskulturen und entwickeln neue Jugendszenen, mit denen sie sich identifizieren und denen sich zugeordnet fühlen. Es stellt sich die Frage, ob Schule in ihrem Sportunterricht diesen Trends nachkommen und den Vorlieben der Schülerinnen und Schülern gerecht werden kann oder ob sich der Unterricht noch immer an eher traditionellen Sportarten orientiert. In den letzten Jahren hat sich der Schulsport bereits insofern entwickelt, dass nicht mehr der Leistungsgedanke im Vordergrund steht. Sportunterricht soll mehrperspektivisch sein und kann bzw. soll Kindern ermöglichen, ein positives Selbstkonzept aufzubauen. Dieser Gedankenwechsel beinhaltet gleichzeitig eine Veränderung der Inhalte im Unterricht. Gerade Trendsportarten schaffen im Unterricht Freiräume, in denen sich Schülerinnen und Schülern selbst und Aspekte von Sport auf eine andere Weise kennenlernen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
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Textildidaktik in der Grundschule. Analysen und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Werken, Textiles Werken, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Institut für ästhetisch-kulturelle Bildung), Veranstaltung: Textildidaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit wurde nach dem dritten Bachelor Fachsemester im Fach Textil erstellt. Sie umfasst eine kurze zusammenfassende Erläuterung der verschiedenen didaktischen Ausrichtungen im Fach Textil & Mode. Hierbei wird eine Fachdidaktik näher beschrieben und von den anderen abgegrenzt. Des Weiteren umfasst diese Hausarbeit ein Portfolio, welches besonders auf die didaktischen Erkenntnisse aus dem Seminar 'Methoden und Konzepte der Vermittlung' abzielt und diese aufarbeitet. Neben der fachlichen Auseinandersetzung mit den Inhalten des Seminars, wird dieses auch kurz reflektiert und die, persönlich als wichtig empfundenen, Inhalte und Ereignisse schriftlich zusammengefasst. Abschliessend endet diese Hausarbeit mit einem Unterrichtsentwurf zu der zuvor erläuterten Fachdidaktik und den vorgestellten methodischen Möglichkeiten.

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Eine Ableitung für die Berufsschule aus einem d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,3, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Berufsbildungsinstitut Arbeit und Technik (BIAT)), Veranstaltung: Curriculumentwicklung, Unterrichts- und Ausbildungsgestaltung, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Pädagogische Theorie und Praxis können im Widerspruch stehen, müssen es aber nicht. Der Schulalltag in der Praxis verlangt von den Lehrkräften nicht nur die didaktische Vorbereitung des Unterrichts, sondern auch die Teilnahme und das Engagement in den verschiedensten Aufgabengebieten die den Schulbetrieb direkt und indirekt betreffen können. Für das Studium didaktischer Modelle und deren Übertragung in die Praxis bleibt dabei nicht viel Zeit. Wie könnte also eine idealtypische Ableitung aus einem didaktischem Modell der wissenschaftlichen Theorie in der Praxis einer Berufsschule aussehen? Die zugrunde liegende Aufgabenstellung der Curriculumentwicklung, ist die idealtypische Umsetzung eines didaktischen Modells bzw. Konzeptes unter Loslösung von Restriktionen, die ansonsten durch den schulischen Alltag, durch fehlende Rahmenbedingungen oder den Lehrplan gegeben sein könnten. Das eigentliche Stoffgebiet, also die Lehrinhalte, sind hierbei durch den Lehrplan bzw. das hier vorliegende Lernfeld, bzw. den ausgewählten Ausschnitt aus diesem, gegeben. Grob gesehen liegt die Aufgabe der Lehrkräfte also darin, den Schülern hier dargestellte Lerninhalte mit der gewählten Methodik zu vermitteln. Es gilt also den Lernstoff effizient und im Hinblick auf den gegenwärtigen Stand der berufspädagogischen Forschung und der technologischen Möglichkeiten zu vermitteln. Allerdings treffen wir schon bei näherer Betrachtung des Begriffs Vermittlung von Lerninhalten auf ein Dilemma, denn laut Martin Heidegger (Ott, 2000, 7) ist Lehren, also das Vermitteln von Lerninhalten, schwerer als Lernen, weil Lehren heisst: Lernen lassen! Der eigentliche Lehrer lässt sogar nichts anderes lernen als - das Lernen. Hier setzt das Konzept des handlungsorientierten Unterrichts an bei dem Schüler/innen durch das eigene Handeln neue Kenntnisse erlangen und verschiedenste Kompetenzen erlangen. In dieser Arbeit wird am Beispiel des Modells des handlungsorientierten Unterrichts gezeigt, wie der Übergang von der Theorie zur Praxis anhand eines konkreten Beispiels aussehen könnte. Aufbauend auf didaktische Ansätze und den Prinzipien des Modells eines handlungsorientierten Unterrichts, folgt ein konkretes Konzept wie die Umsetzung realisiert werden könnte.

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Stand: 26.11.2020
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Eine Ableitung für die Berufsschule aus einem d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,3, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Berufsbildungsinstitut Arbeit und Technik (BIAT)), Veranstaltung: Curriculumentwicklung, Unterrichts- und Ausbildungsgestaltung, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Pädagogische Theorie und Praxis können im Widerspruch stehen, müssen es aber nicht. Der Schulalltag in der Praxis verlangt von den Lehrkräften nicht nur die didaktische Vorbereitung des Unterrichts, sondern auch die Teilnahme und das Engagement in den verschiedensten Aufgabengebieten die den Schulbetrieb direkt und indirekt betreffen können. Für das Studium didaktischer Modelle und deren Übertragung in die Praxis bleibt dabei nicht viel Zeit. Wie könnte also eine idealtypische Ableitung aus einem didaktischem Modell der wissenschaftlichen Theorie in der Praxis einer Berufsschule aussehen? Die zugrunde liegende Aufgabenstellung der Curriculumentwicklung, ist die idealtypische Umsetzung eines didaktischen Modells bzw. Konzeptes unter Loslösung von Restriktionen, die ansonsten durch den schulischen Alltag, durch fehlende Rahmenbedingungen oder den Lehrplan gegeben sein könnten. Das eigentliche Stoffgebiet, also die Lehrinhalte, sind hierbei durch den Lehrplan bzw. das hier vorliegende Lernfeld, bzw. den ausgewählten Ausschnitt aus diesem, gegeben. Grob gesehen liegt die Aufgabe der Lehrkräfte also darin, den Schülern hier dargestellte Lerninhalte mit der gewählten Methodik zu vermitteln. Es gilt also den Lernstoff effizient und im Hinblick auf den gegenwärtigen Stand der berufspädagogischen Forschung und der technologischen Möglichkeiten zu vermitteln. Allerdings treffen wir schon bei näherer Betrachtung des Begriffs Vermittlung von Lerninhalten auf ein Dilemma, denn laut Martin Heidegger (Ott, 2000, 7) ist Lehren, also das Vermitteln von Lerninhalten, schwerer als Lernen, weil Lehren heisst: Lernen lassen! Der eigentliche Lehrer lässt sogar nichts anderes lernen als - das Lernen. Hier setzt das Konzept des handlungsorientierten Unterrichts an bei dem Schüler/innen durch das eigene Handeln neue Kenntnisse erlangen und verschiedenste Kompetenzen erlangen. In dieser Arbeit wird am Beispiel des Modells des handlungsorientierten Unterrichts gezeigt, wie der Übergang von der Theorie zur Praxis anhand eines konkreten Beispiels aussehen könnte. Aufbauend auf didaktische Ansätze und den Prinzipien des Modells eines handlungsorientierten Unterrichts, folgt ein konkretes Konzept wie die Umsetzung realisiert werden könnte.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Veranstaltung: Konzeption der Literatur- und Mediendidaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem 2011 erschienenen und mehrfach ausgezeichneten Film 'Homevideo', welcher die Thematik des 'Cyber-Mobbings' (auch 'Cyber-Bullying') in den Fokus stellt. Es handelt sich hierbei um ein für den Deutschunterricht relevantes Thema, da es einen lebensweltlichen Bezug zu Schülerinnen und Schülern aufweist, die heutzutage als 'Digital Natives' aufwachsen. Es werden vorab grundlegende Überlegungen zu der Thematik angestellt, die in der anschliessenden didaktischen Analyse aufgegriffen werden. Ausserdem wird im ersten Teil eine umfangreiche Sachanalyse des Werkes auf inhaltlicher wie formaler Ebene stattfinden. Anschliessende methodische Überlegungen werden einen Ausblick auf die Unterrichtspraxis geben. Es folgt ein abschliessendes Fazit. Im Anhang findet sich eine Sequenzübersicht sowie die exemplarische Analyse einer Einzelsequenz in tabellarischer Form.

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'Der Sprung' von Gunter Preuß - Grosse Unterric...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: sehr gut, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Seminar zum Fachpraktikum, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Bedingungsanalyse 3 1.1. Das Thema im Rahmen des Klassenlehrgangs 3 1.2. Einordnung der Stunde in die Unterrichtseinheit 3 1.3. Zeitliche, örtliche und organisatorische Bedingungen 3 1.4. Das Thema im Erfahrungsbereich der Schüler 4 1.5. Möglichkeiten des fächerübergreifenden Unterrichts 4 1.6. Das Thema und die eigene Lehrerpersönlichkeit 4 2 Didaktische Überlegungen 5 2.1. Vorgaben des Lehrplans und ihre didaktischen Bedeutsamkeiten 5 2.2. Lernziele der Unterrichtseinheit 6 2.3. Konkrete Lernziele der Stunde 6 3 Methodische Überlegungen 8 3.1. Unterrichtsform 8 3.2. Arbeitsmaterial 8 4 Reflexion 9 5 Literaturliste 10 6 Verlaufskizze 11 7 Unterrichtsmaterial 12

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