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Rächer der Reingelegten (brand eins: Wirtschaft...
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Ein Beitrag aus der Aprilausgabe der brand eins zum Schwerpunkt "Wirtschaft und Wahrheit".Der Polizeikommissar ist sehr zuvorkommend. Vor unserem Treffen ruft er eigens an, um zu erfahren, ob man lieber Wurst- oder Käsebrötchen hätte. Im Aufenthaltsraum seiner Dienstelle, der Wache Flensburg-Mürwik, hat Bernhard Stitz einen Imbiss vorbereitet. Seinen Teebecher zieren ein Foto der Miss-Marple-Darstellerin Margaret Rutherford und die Parole: "Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt." Das ist das Motto des 52-Jährigen, der viel jünger aussieht, was er auf seinen Lebensstil zurückführt. Stitz, der schon als 17-Jähriger zur Polizei ging, fährt privat Fahrrad und achtet auf gesunde Ernährung. Er ist vielseitig interessiert und engagiert, was manche Kollegen irritiert. Auch Stitz' Haupt-Nebenbeschäftigung wurde lange bestenfalls belächelt. Er sprengt seit 20 Jahren - außerhalb seines normalen Dienstes - als Kaffeefahrten getarnte Verkaufsveranstaltungen, bei denen Rentner übers Ohr gehauen werden. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Klaus Lauer. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/080405/bk_brnd_080405_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 22.10.2020
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Volbeat Rewind, replay, rebound: Live in Deutsc...
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2-CD (hochwertiges Digipak) - 27 Volbeat Hits und Klassiker „Live in Deutschland“ - das volle Programm „Das deutsche Publikum nimmt schon immer einen besonderen Platz in unserem Herzen ein. Die Fans haben uns von Beginn an großartig unterstützt, und sie tun es noch. Mittlerweile sind wir zu ihren Fans geworden.“ (Michael Poulsen) Die Geschichte zwischen Volbeat und ihren deutschen Anhنngern steckt voll tiefer, lauter Rock’n’Roll-Liebe. Jetzt ist es Zeit, den „Rebels & Angels“, wie die vier Musiker ihre Fans nennen, Danke zu sagen. Dafür hat die Band dieses Livealbum auf der „Rewind, Replay, Rebound World Tour“ Ende 2019 in mehreren deutschen Stنdten mitgeschnitten. Seit die Gruppe den internationalen Musikzirkus aufmischt, steht Deutschland fettgedruckt auf dem Tourplan. Anfangs sitzen die Musiker dafür Abertausende Kilometer im Van, rollen von Kopenhagen aus über Flensburg bis Freiburg, von Ludwigsburg bis Leipzig und Düsseldorf bis Dresden. Aus kleinen Clubs werden schnell groكe und dann die grِكten Hallen den Landes. Michael Poulsen und seine Mannschaft steigen auf vom Geheimtipp zum Headliner. „Deutschland wurde damals zu unserer zweiten Heimat“, sagt der Gitarrist, Sنnger und Songwriter. „Unsere Musik kam unglaublich schnell und gut beim Publikum an, und plِtzlich hatten wir eine riesige Fangemeinde.“ Ihren Deutschland-Einstand geben die Dنnen am 4. Juni 2006 auf dem Rock Hard Festival in Gelsenkirchen, die erste Headliner-Show liefern sie ab am 1. September 2006 im Headbanger’s Ballroom in Hamburg. Die Band tourt ausgiebig und spielt mehr Shows in Deutschland als im Rest Europas (sieht man von Skandinavien ab). „Wir hatten eine Menge Spaك und mehr als einmal einen teuflischen Kater“, erinnert sich Poulsen. Der Rest ist, wie man so schِn sagt, Geschichte: Internationale Touren, Nummer-eins-Alben, Shows mit AC/DC und Metallica, Aufstieg in die erste Liga. Wنre Rock’n’Roll wirklich tot, wنren Volbeat verdammt erfolgreiche Zombies. Nachdem „Rewind, Replay, Rebound“ im Sommer 2019 erneut an die Spitze der Hitparade schieكt, spielt das Quartett in den Arenen von Berlin, Stuttgart, Frankfurt, München und Leipzig, in Hamburg und Kِln sogar zweifach. Dabei fahren sie die ganz groكe Rockshow auf, mit riesiger Bühne, gewaltiger Lichtshow und sich bewegenden Videoleinwنnden. Die Zeiten, in denen ein paar dنnische Kumpels ihre Gitarren in einen Van warfen, liegen weit zurück: 2019 füllt die Produktion satte 17 Trucks und beschنftigt eine 85-kِpfige Crew aus 13 Lنndern. Auf der Tour feuern Michael Poulsen, Jon Larsen, Rob Caggiano und Kaspar Boye Larsen Lieder aller Alben in die Menge – alte Schنtzchen, gesetzte Klassiker, neue Ohrwürmer. „Mit einem tollen Publikum macht jeder Song Spaك“, findet der Frontmann. „Es herrschte eine grandiose Stimmung bei all diesen Shows.“ Und das kann man hِren: Hier feiern Tausende Fans und vier dنnisch-amerikanische Rocker allabendlich ihre Musik. Poulsen verspricht: „Hِrt weiter Volbeat. Dann kommen wir immer wieder, selbst wenn Jon 100 Jahre alt wird.“ Deal. Bis dahin: Laut machen. Aus Rock’n’Roll-Liebe.

Anbieter: EMP
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2-CD (hochwertiges Digipak) - Studioalbum „Rewind , Replay Rebound“ + Das Beste aus „Live In Deutschland” - 16 Volbeat Hits und Klassiker „Das deutsche Publikum nimmt schon immer einen besonderen Platz in unserem Herzen ein. Die Fans haben uns von Beginn an großartig unterstützt, und sie tun es noch. Mittlerweile sind wir zu ihren Fans geworden.“ (Michael Poulsen) Die Geschichte zwischen Volbeat und ihren deutschen Anhنngern steckt voll tiefer, lauter Rock’n’Roll-Liebe. Jetzt ist es Zeit, den „Rebels & Angels“, wie die vier Musiker ihre Fans nennen, Danke zu sagen. Dafür hat die Band dieses Livealbum auf der „Rewind, Replay, Rebound World Tour“ Ende 2019 in mehreren deutschen Stنdten mitgeschnitten. Seit die Gruppe den internationalen Musikzirkus aufmischt, steht Deutschland fettgedruckt auf dem Tourplan. Anfangs sitzen die Musiker dafür Abertausende Kilometer im Van, rollen von Kopenhagen aus über Flensburg bis Freiburg, von Ludwigsburg bis Leipzig und Düsseldorf bis Dresden. Aus kleinen Clubs werden schnell groكe und dann die grِكten Hallen den Landes. Michael Poulsen und seine Mannschaft steigen auf vom Geheimtipp zum Headliner. „Deutschland wurde damals zu unserer zweiten Heimat“, sagt der Gitarrist, Sنnger und Songwriter. „Unsere Musik kam unglaublich schnell und gut beim Publikum an, und plِtzlich hatten wir eine riesige Fangemeinde.“ Ihren Deutschland-Einstand geben die Dنnen am 4. Juni 2006 auf dem Rock Hard Festival in Gelsenkirchen, die erste Headliner-Show liefern sie ab am 1. September 2006 im Headbanger’s Ballroom in Hamburg. Die Band tourt ausgiebig und spielt mehr Shows in Deutschland als im Rest Europas (sieht man von Skandinavien ab). „Wir hatten eine Menge Spaك und mehr als einmal einen teuflischen Kater“, erinnert sich Poulsen. Der Rest ist, wie man so schِn sagt, Geschichte: Internationale Touren, Nummer-eins-Alben, Shows mit AC/DC und Metallica, Aufstieg in die erste Liga. Wنre Rock’n’Roll wirklich tot, wنren Volbeat verdammt erfolgreiche Zombies. Nachdem „Rewind, Replay, Rebound“ im Sommer 2019 erneut an die Spitze der Hitparade schieكt, spielt das Quartett in den Arenen von Berlin, Stuttgart, Frankfurt, München und Leipzig, in Hamburg und Kِln sogar zweifach. Dabei fahren sie die ganz groكe Rockshow auf, mit riesiger Bühne, gewaltiger Lichtshow und sich bewegenden Videoleinwنnden. Die Zeiten, in denen ein paar dنnische Kumpels ihre Gitarren in einen Van warfen, liegen weit zurück: 2019 füllt die Produktion satte 17 Trucks und beschنftigt eine 85-kِpfige Crew aus 13 Lنndern. Auf der Tour feuern Michael Poulsen, Jon Larsen, Rob Caggiano und Kaspar Boye Larsen Lieder aller Alben in die Menge – alte Schنtzchen, gesetzte Klassiker, neue Ohrwürmer. „Mit einem tollen Publikum macht jeder Song Spaك“, findet der Frontmann. „Es herrschte eine grandiose Stimmung bei all diesen Shows.“ Und das kann man hِren: Hier feiern Tausende Fans und vier dنnisch-amerikanische Rocker allabendlich ihre Musik. Poulsen verspricht: „Hِrt weiter Volbeat. Dann kommen wir immer wieder, selbst wenn Jon 100 Jahre alt wird.“ Deal. Bis dahin: Laut machen. Aus Rock’n’Roll-Liebe.

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180g, schwarz im Gatefold - 27 Volbeat Hits und Klassiker „Live in Deutschland“ „Das deutsche Publikum nimmt schon immer einen besonderen Platz in unserem Herzen ein. Die Fans haben uns von Beginn an großartig unterstützt, und sie tun es noch. Mittlerweile sind wir zu ihren Fans geworden.“ (Michael Poulsen) Die Geschichte zwischen Volbeat und ihren deutschen Anhنngern steckt voll tiefer, lauter Rock’n’Roll-Liebe. Jetzt ist es Zeit, den „Rebels & Angels“, wie die vier Musiker ihre Fans nennen, Danke zu sagen. Dafür hat die Band dieses Livealbum auf der „Rewind, Replay, Rebound World Tour“ Ende 2019 in mehreren deutschen Stنdten mitgeschnitten. Seit die Gruppe den internationalen Musikzirkus aufmischt, steht Deutschland fettgedruckt auf dem Tourplan. Anfangs sitzen die Musiker dafür Abertausende Kilometer im Van, rollen von Kopenhagen aus über Flensburg bis Freiburg, von Ludwigsburg bis Leipzig und Düsseldorf bis Dresden. Aus kleinen Clubs werden schnell groكe und dann die grِكten Hallen den Landes. Michael Poulsen und seine Mannschaft steigen auf vom Geheimtipp zum Headliner. „Deutschland wurde damals zu unserer zweiten Heimat“, sagt der Gitarrist, Sنnger und Songwriter. „Unsere Musik kam unglaublich schnell und gut beim Publikum an, und plِtzlich hatten wir eine riesige Fangemeinde.“ Ihren Deutschland-Einstand geben die Dنnen am 4. Juni 2006 auf dem Rock Hard Festival in Gelsenkirchen, die erste Headliner-Show liefern sie ab am 1. September 2006 im Headbanger’s Ballroom in Hamburg. Die Band tourt ausgiebig und spielt mehr Shows in Deutschland als im Rest Europas (sieht man von Skandinavien ab). „Wir hatten eine Menge Spaك und mehr als einmal einen teuflischen Kater“, erinnert sich Poulsen. Der Rest ist, wie man so schِn sagt, Geschichte: Internationale Touren, Nummer-eins-Alben, Shows mit AC/DC und Metallica, Aufstieg in die erste Liga. Wنre Rock’n’Roll wirklich tot, wنren Volbeat verdammt erfolgreiche Zombies. Nachdem „Rewind, Replay, Rebound“ im Sommer 2019 erneut an die Spitze der Hitparade schieكt, spielt das Quartett in den Arenen von Berlin, Stuttgart, Frankfurt, München und Leipzig, in Hamburg und Kِln sogar zweifach. Dabei fahren sie die ganz groكe Rockshow auf, mit riesiger Bühne, gewaltiger Lichtshow und sich bewegenden Videoleinwنnden. Die Zeiten, in denen ein paar dنnische Kumpels ihre Gitarren in einen Van warfen, liegen weit zurück: 2019 füllt die Produktion satte 17 Trucks und beschنftigt eine 85-kِpfige Crew aus 13 Lنndern. Auf der Tour feuern Michael Poulsen, Jon Larsen, Rob Caggiano und Kaspar Boye Larsen Lieder aller Alben in die Menge – alte Schنtzchen, gesetzte Klassiker, neue Ohrwürmer. „Mit einem tollen Publikum macht jeder Song Spaك“, findet der Frontmann. „Es herrschte eine grandiose Stimmung bei all diesen Shows.“ Und das kann man hِren: Hier feiern Tausende Fans und vier dنnisch-amerikanische Rocker allabendlich ihre Musik. Poulsen verspricht: „Hِrt weiter Volbeat. Dann kommen wir immer wieder, selbst wenn Jon 100 Jahre alt wird.“ Deal. Bis dahin: Laut machen. Aus Rock’n’Roll-Liebe.

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Kommt auf schwarzem Vinyl (180g) im Gatefold und exklusiv bei uns mit einer Beanie. „Das deutsche Publikum nimmt schon immer einen besonderen Platz in unserem Herzen ein. Die Fans haben uns von Beginn an großartig unterstützt, und sie tun es noch. Mittlerweile sind wir zu ihren Fans geworden.“ (Michael Poulsen) Die Geschichte zwischen Volbeat und ihren deutschen Anhنngern steckt voll tiefer, lauter Rock’n’Roll-Liebe. Jetzt ist es Zeit, den „Rebels & Angels“, wie die vier Musiker ihre Fans nennen, Danke zu sagen. Dafür hat die Band dieses Livealbum auf der „Rewind, Replay, Rebound World Tour“ Ende 2019 in mehreren deutschen Stنdten mitgeschnitten. Seit die Gruppe den internationalen Musikzirkus aufmischt, steht Deutschland fettgedruckt auf dem Tourplan. Anfangs sitzen die Musiker dafür Abertausende Kilometer im Van, rollen von Kopenhagen aus über Flensburg bis Freiburg, von Ludwigsburg bis Leipzig und Düsseldorf bis Dresden. Aus kleinen Clubs werden schnell groكe und dann die grِكten Hallen den Landes. Michael Poulsen und seine Mannschaft steigen auf vom Geheimtipp zum Headliner. „Deutschland wurde damals zu unserer zweiten Heimat“, sagt der Gitarrist, Sنnger und Songwriter. „Unsere Musik kam unglaublich schnell und gut beim Publikum an, und plِtzlich hatten wir eine riesige Fangemeinde.“ Ihren Deutschland-Einstand geben die Dنnen am 4. Juni 2006 auf dem Rock Hard Festival in Gelsenkirchen, die erste Headliner-Show liefern sie ab am 1. September 2006 im Headbanger’s Ballroom in Hamburg. Die Band tourt ausgiebig und spielt mehr Shows in Deutschland als im Rest Europas (sieht man von Skandinavien ab). „Wir hatten eine Menge Spaك und mehr als einmal einen teuflischen Kater“, erinnert sich Poulsen. Der Rest ist, wie man so schِn sagt, Geschichte: Internationale Touren, Nummer-eins-Alben, Shows mit AC/DC und Metallica, Aufstieg in die erste Liga. Wنre Rock’n’Roll wirklich tot, wنren Volbeat verdammt erfolgreiche Zombies. Nachdem „Rewind, Replay, Rebound“ im Sommer 2019 erneut an die Spitze der Hitparade schieكt, spielt das Quartett in den Arenen von Berlin, Stuttgart, Frankfurt, München und Leipzig, in Hamburg und Kِln sogar zweifach. Dabei fahren sie die ganz groكe Rockshow auf, mit riesiger Bühne, gewaltiger Lichtshow und sich bewegenden Videoleinwنnden. Die Zeiten, in denen ein paar dنnische Kumpels ihre Gitarren in einen Van warfen, liegen weit zurück: 2019 füllt die Produktion satte 17 Trucks und beschنftigt eine 85-kِpfige Crew aus 13 Lنndern. Auf der Tour feuern Michael Poulsen, Jon Larsen, Rob Caggiano und Kaspar Boye Larsen Lieder aller Alben in die Menge – alte Schنtzchen, gesetzte Klassiker, neue Ohrwürmer. „Mit einem tollen Publikum macht jeder Song Spaك“, findet der Frontmann. „Es herrschte eine grandiose Stimmung bei all diesen Shows.“ Und das kann man hِren: Hier feiern Tausende Fans und vier dنnisch-amerikanische Rocker allabendlich ihre Musik. Poulsen verspricht: „Hِrt weiter Volbeat. Dann kommen wir immer wieder, selbst wenn Jon 100 Jahre alt wird.“ Deal. Bis dahin: Laut machen. Aus Rock’n’Roll-Liebe.

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Die Doppel-CD kommt im hochwertigen Digipak und exklusiv bei uns mit einer Beanie. 27 Volbeat Hits und Klassiker „Live in Deutschland“ - das volle Programm „Das deutsche Publikum nimmt schon immer einen besonderen Platz in unserem Herzen ein. Die Fans haben uns von Beginn an großartig unterstützt, und sie tun es noch. Mittlerweile sind wir zu ihren Fans geworden.“ (Michael Poulsen) Die Geschichte zwischen Volbeat und ihren deutschen Anhنngern steckt voll tiefer, lauter Rock’n’Roll-Liebe. Jetzt ist es Zeit, den „Rebels & Angels“, wie die vier Musiker ihre Fans nennen, Danke zu sagen. Dafür hat die Band dieses Livealbum auf der „Rewind, Replay, Rebound World Tour“ Ende 2019 in mehreren deutschen Stنdten mitgeschnitten. Seit die Gruppe den internationalen Musikzirkus aufmischt, steht Deutschland fettgedruckt auf dem Tourplan. Anfangs sitzen die Musiker dafür Abertausende Kilometer im Van, rollen von Kopenhagen aus über Flensburg bis Freiburg, von Ludwigsburg bis Leipzig und Düsseldorf bis Dresden. Aus kleinen Clubs werden schnell groكe und dann die grِكten Hallen den Landes. Michael Poulsen und seine Mannschaft steigen auf vom Geheimtipp zum Headliner. „Deutschland wurde damals zu unserer zweiten Heimat“, sagt der Gitarrist, Sنnger und Songwriter. „Unsere Musik kam unglaublich schnell und gut beim Publikum an, und plِtzlich hatten wir eine riesige Fangemeinde.“ Ihren Deutschland-Einstand geben die Dنnen am 4. Juni 2006 auf dem Rock Hard Festival in Gelsenkirchen, die erste Headliner-Show liefern sie ab am 1. September 2006 im Headbanger’s Ballroom in Hamburg. Die Band tourt ausgiebig und spielt mehr Shows in Deutschland als im Rest Europas (sieht man von Skandinavien ab). „Wir hatten eine Menge Spaك und mehr als einmal einen teuflischen Kater“, erinnert sich Poulsen. Der Rest ist, wie man so schِn sagt, Geschichte: Internationale Touren, Nummer-eins-Alben, Shows mit AC/DC und Metallica, Aufstieg in die erste Liga. Wنre Rock’n’Roll wirklich tot, wنren Volbeat verdammt erfolgreiche Zombies. Nachdem „Rewind, Replay, Rebound“ im Sommer 2019 erneut an die Spitze der Hitparade schieكt, spielt das Quartett in den Arenen von Berlin, Stuttgart, Frankfurt, München und Leipzig, in Hamburg und Kِln sogar zweifach. Dabei fahren sie die ganz groكe Rockshow auf, mit riesiger Bühne, gewaltiger Lichtshow und sich bewegenden Videoleinwنnden. Die Zeiten, in denen ein paar dنnische Kumpels ihre Gitarren in einen Van warfen, liegen weit zurück: 2019 füllt die Produktion satte 17 Trucks und beschنftigt eine 85-kِpfige Crew aus 13 Lنndern. Auf der Tour feuern Michael Poulsen, Jon Larsen, Rob Caggiano und Kaspar Boye Larsen Lieder aller Alben in die Menge – alte Schنtzchen, gesetzte Klassiker, neue Ohrwürmer. „Mit einem tollen Publikum macht jeder Song Spaك“, findet der Frontmann. „Es herrschte eine grandiose Stimmung bei all diesen Shows.“ Und das kann man hِren: Hier feiern Tausende Fans und vier dنnisch-amerikanische Rocker allabendlich ihre Musik. Poulsen verspricht: „Hِrt weiter Volbeat. Dann kommen wir immer wieder, selbst wenn Jon 100 Jahre alt wird.“ Deal. Bis dahin: Laut machen. Aus Rock’n’Roll-Liebe.

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Die Doppel-CD kommt im hochwertigen Digipak und exklusiv bei uns mit einer Beanie. Das Studioalbum „Rewind , Replay Rebound“ + Das Beste aus „Live In Deutschland” - 16 Volbeat Hits und Klassiker „Das deutsche Publikum nimmt schon immer einen besonderen Platz in unserem Herzen ein. Die Fans haben uns von Beginn an großartig unterstützt, und sie tun es noch. Mittlerweile sind wir zu ihren Fans geworden.“ (Michael Poulsen) Die Geschichte zwischen Volbeat und ihren deutschen Anhنngern steckt voll tiefer, lauter Rock’n’Roll-Liebe. Jetzt ist es Zeit, den „Rebels & Angels“, wie die vier Musiker ihre Fans nennen, Danke zu sagen. Dafür hat die Band dieses Livealbum auf der „Rewind, Replay, Rebound World Tour“ Ende 2019 in mehreren deutschen Stنdten mitgeschnitten. Seit die Gruppe den internationalen Musikzirkus aufmischt, steht Deutschland fettgedruckt auf dem Tourplan. Anfangs sitzen die Musiker dafür Abertausende Kilometer im Van, rollen von Kopenhagen aus über Flensburg bis Freiburg, von Ludwigsburg bis Leipzig und Düsseldorf bis Dresden. Aus kleinen Clubs werden schnell groكe und dann die grِكten Hallen den Landes. Michael Poulsen und seine Mannschaft steigen auf vom Geheimtipp zum Headliner. „Deutschland wurde damals zu unserer zweiten Heimat“, sagt der Gitarrist, Sنnger und Songwriter. „Unsere Musik kam unglaublich schnell und gut beim Publikum an, und plِtzlich hatten wir eine riesige Fangemeinde.“ Ihren Deutschland-Einstand geben die Dنnen am 4. Juni 2006 auf dem Rock Hard Festival in Gelsenkirchen, die erste Headliner-Show liefern sie ab am 1. September 2006 im Headbanger’s Ballroom in Hamburg. Die Band tourt ausgiebig und spielt mehr Shows in Deutschland als im Rest Europas (sieht man von Skandinavien ab). „Wir hatten eine Menge Spaك und mehr als einmal einen teuflischen Kater“, erinnert sich Poulsen. Der Rest ist, wie man so schِn sagt, Geschichte: Internationale Touren, Nummer-eins-Alben, Shows mit AC/DC und Metallica, Aufstieg in die erste Liga. Wنre Rock’n’Roll wirklich tot, wنren Volbeat verdammt erfolgreiche Zombies. Nachdem „Rewind, Replay, Rebound“ im Sommer 2019 erneut an die Spitze der Hitparade schieكt, spielt das Quartett in den Arenen von Berlin, Stuttgart, Frankfurt, München und Leipzig, in Hamburg und Kِln sogar zweifach. Dabei fahren sie die ganz groكe Rockshow auf, mit riesiger Bühne, gewaltiger Lichtshow und sich bewegenden Videoleinwنnden. Die Zeiten, in denen ein paar dنnische Kumpels ihre Gitarren in einen Van warfen, liegen weit zurück: 2019 füllt die Produktion satte 17 Trucks und beschنftigt eine 85-kِpfige Crew aus 13 Lنndern. Auf der Tour feuern Michael Poulsen, Jon Larsen, Rob Caggiano und Kaspar Boye Larsen Lieder aller Alben in die Menge – alte Schنtzchen, gesetzte Klassiker, neue Ohrwürmer. „Mit einem tollen Publikum macht jeder Song Spaك“, findet der Frontmann. „Es herrschte eine grandiose Stimmung bei all diesen Shows.“ Und das kann man hِren: Hier feiern Tausende Fans und vier dنnisch-amerikanische Rocker allabendlich ihre Musik. Poulsen verspricht: „Hِrt weiter Volbeat. Dann kommen wir immer wieder, selbst wenn Jon 100 Jahre alt wird.“ Deal. Bis dahin: Laut machen. Aus Rock’n’Roll-Liebe.

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Phänomen Unterrichtsstörung. Ursachen, Präventi...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Schulpädagogik), Veranstaltung: Examensarbeit, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unterrichtsstörungen kommen in jeder noch so vorbildlichen Klasse bzw. Schule vor. Störungen sind Wesensbestandteile von Unterricht, aufgrund gegenseitigen Missverstehens von Schüler und Lehrer. Manche Störungen können reduziert werden, andere lösen sich von selbst oder sind unbehebbar. In der Grundschule müssen die Schüler sich anfangs erst an bestimmte Regeln und Richtlinien gewöhnen und zusätzlich lernen, dauerhaft 45 Minuten im Klassenraum zu verbringen - meist sitzend auf dem eigenen Platz. Es ist naheliegend, dass dies nach einem turbulenten und bewegungsintensiven Kindergartenvormittag ungewohnt und neu erscheint. In der ersten Klassenstufe treten gewöhnlich Störungen auf, die sich alljährlich zutragen, wenn Neulinge in den Schulalltag starten. Dazu gehören unruhige Verhaltensweisen, 'plötzliches Aufstehen' oder 'in die Klasse rufen'. Viele Regeln werden Schülern im Laufe des Schulalltages gelehrt, damit ihnen bewusst wird, dass für ein Zusammenleben in einer Klassengemeinschaft bestimmte Regeln vonnöten sind. Inzwischen gibt es eine Reihe an Literatur , in der sich die Autoren mit diesem speziellen Thema auseinandergesetzt haben und verschiedene Ratschläge und Lösungen sowie Hinweise geben, bestimmte Unterrichtsstörungen zu vermeiden. Es sind allerdings keine Patentrezepte, die die sofortige Lösung hervorbringen, sondern Verbesserungsvorschläge und Möglichkeiten, Störungen zu verringern. Sie sollen primär zum Nachdenken anregen und nicht unbedingt eins zu eins umgesetzt werden. Es erfordert intensive Arbeit, mit Schülern ein positives Klassenklima herzustellen und dies auch beizubehalten. Man findet immer wieder Schüler mit individuellen Problemen und Niveaustufen. Einige langweilen sich oder sie finden es gerade viel spannender, sich mit ihren gerade neu gefundenen Klassenkameraden zu unterhalten, anstatt dem Unterricht zu folgen. Allerdings gibt es nicht nur Störungen im Unterricht, die von Schülerseite produziert werden, ihre Gründe können auch anderer Natur sein. Oft stehen die Schüler im Mittelpunkt der Ursache, aber man sollte weitere mögliche Faktoren wie die Lehrkräfte oder soziale Komponenten nicht ausser Acht lassen. Lehrer und Schüler können sich gegenseitig als Störfaktoren empfinden und sich demzufolge das Leben erschweren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Effizienz- und Qualitätssteigerung durch Steuer...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,3, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Institut für Wirtschaft und Politik und seine Didaktik), Veranstaltung: Bildungsfinanzierung, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Es gibt auf Dauer nur eins, was teurer ist als Bildung: keine Bildung.' J.F. Kennedy Das Budget der öffentlichen Hand für Bildung, Forschung und Wissenschaft betrug 2003 für den Bildungsprozess ein Volumen von 122 Mrd. EUR. Dies entspricht 5,6% des BIP Deutschlands. Innerhalb der OECD befindet sich Deutschland damit im unteren Mittelfeld. Allgemein bildende Schulen (staatliche und private Schulen) machten gemeinsam den grössten Einzelposten dabei mit 48 Mrd. EUR aus. Soweit man dem Vergleich eines arithmetischen Mittels aus BIP und Bildungsausgaben Glauben schenken mag, und die Sonderrolle Deutschlands durch das duale Berufsausbildungssystem vernachlässigt, kommt man durch einen internationalem Vergleich zu dem Schluss, dass es in der Bildungspolitik- und Finanzierung noch Entwicklungspotentiale für Deutschland gibt (vgl. GRÖZINGER 2005, 44). In fast allen Industrieländern wird das Schulwesen im wesentlichen aus den öffentlichen Haushalten finanziert. Dies gilt auch für Länder mit hohen Privatschulanteil. In vielen Ländern werden private Schulen, dazu gehört auch Deutschland, staatlich unterstützt. In anderen Ländern, wie z.B. Grossbritannien und USA, müssen private Schulen sich vollständig selbst finanzieren können und bekommen keine staatlichen Zuschüsse. Mit Blick auf die vergangenen Jahrzehnte ist der Bildungsetat, für die allgemein bildenden Schulen, angestiegen. Diese Mehrinvestition ist aber nicht in Lehrmittel und Ausstattung investiert worden, sondern vorwiegend für die Verbesserung der Schüler - Lehrer Proportion. Mit Blick auf die einzelnen Schultypen ist auffallend, das der Primar- und Sekundarbereich in Deutschland unterfinanziert ist und der Sekundarbereich II klar oberhalb des OECD Durchschnitts liegt (vgl. ebd. 44). Dies zeigt, dass in Deutschland nicht nur im internationalen Vergleich weniger für Bildung ausgegeben wird, sondern auch grosse Anteile der Mittel als Personalkosten anfallen und Schulzweige unterschiedlich stark finanziell unterstützt werden. Unternehmerisch gesprochen ist die 'Firma Schule' mit Abstand der grösste Arbeitgeber Deutschlands. Mit 850.000 Angestellten (inklusive Verwaltung) und 9,5 Mio. 'Kunden' übertrifft sie alle Grossunternehmen wie z.B. Siemens (461.000 Mitarbeiter), Daimler- Chrysler (380.000 Mitarbeiter) und VW (340.000 Mitarbeiter).

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