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Moellney, U: Pressewesen Nordwestdeutschl.
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Erscheinungsdatum: 01/1996, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Das Pressewesen Nordwestdeutschlands in der Epoche der Französischen Revolution, Titelzusatz: Zeitschriften und Zeitungen in Flensburg, Braunschweig, Hannover und Schaumburg-Lippe im Zeitalter der Französischen Revolution, Autor: Möllney, Ulrike, Verlag: Regionalgeschichte Vlg. // Verlag für Regionalgeschichte, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichte // Historie // Presse // Pressemitteilung // Publizistik // Niedersachsen // Schleswig-Holstein // Recht // Frankreich // Revolution // Französische Revolution // 1789 // Nordwestdeutschland // 18. Jahrhundert // 1700 bis 1799 n. Chr // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr, Rubrik: Journalistik // Presse, Film, Funk, TV, Seiten: 272, Abbildungen: 20 Abbildungen, Gewicht: 701 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.10.2020
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Die Ostsee von oben - Kinofilm
24,90 € *
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Unsere Heimat, die wir glauben zu kennen, ist aus der Luft nicht mehr dieselbe: Die Farben erinnern an Karibik und Südsee, jedes Bild ist ein Gemälde. Von Flensburg bis Usedom folgt die Flugroute der gesamten deutschen Ostseeküste. Dicht bevölkerte Strände wechseln sich ab mit einsamer Natur, der faszinierenden Boddenlandschaft und den vielen kleinen und großen Ostseeinseln. Neben den ungewöhnlichen Landschaftsaufnahmen erlaubt sich der Film immer wieder einen Schlenker in die Küstenstädte wie Kiel, Lübeck, Rostock, Stralsund oder Greifswald. „Die Zuschauer zeigen mit dem Finger auf die Leinwand und fangen an zu tuscheln, weil immer wieder Orte auftauchen, die ihnen vertraut sind. Die Leute haben großen Spaß daran, aus der Luft ihre Lieblingsorte neu zu entdecken“, sagt Silke Schranz. Der Film beschränkt sich dabei nicht nur auf schöne Landschaftsbilder. Er gibt Antworten auf die Fragen der Zuschauer, die oftmals Strukturen oder Dinge sehen, die sie aus der ungewöhnlichen Perspektive nicht zu deuten wissen. Die Macher hinterfragen, erklären und geben aufschlussreiche Kommentare. Für die Filmaufnahmen kam eine Spionagekamera zum Einsatz, die ursprünglich für den amerikanischen Geheimdienst CIA entwickelt wurde. Die kreiselstabilisierte Hochleistungskamera macht völlig wackelfreie, gleitende und gestochen scharfe Aufnahmen. Die Cineflex gilt als beste Helikopterkamera der Welt.

Anbieter: buecher
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Die Ostsee von oben - Kinofilm
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Unsere Heimat, die wir glauben zu kennen, ist aus der Luft nicht mehr dieselbe: Die Farben erinnern an Karibik und Südsee, jedes Bild ist ein Gemälde. Von Flensburg bis Usedom folgt die Flugroute der gesamten deutschen Ostseeküste. Dicht bevölkerte Strände wechseln sich ab mit einsamer Natur, der faszinierenden Boddenlandschaft und den vielen kleinen und großen Ostseeinseln. Neben den ungewöhnlichen Landschaftsaufnahmen erlaubt sich der Film immer wieder einen Schlenker in die Küstenstädte wie Kiel, Lübeck, Rostock, Stralsund oder Greifswald. „Die Zuschauer zeigen mit dem Finger auf die Leinwand und fangen an zu tuscheln, weil immer wieder Orte auftauchen, die ihnen vertraut sind. Die Leute haben großen Spaß daran, aus der Luft ihre Lieblingsorte neu zu entdecken“, sagt Silke Schranz. Der Film beschränkt sich dabei nicht nur auf schöne Landschaftsbilder. Er gibt Antworten auf die Fragen der Zuschauer, die oftmals Strukturen oder Dinge sehen, die sie aus der ungewöhnlichen Perspektive nicht zu deuten wissen. Die Macher hinterfragen, erklären und geben aufschlussreiche Kommentare. Für die Filmaufnahmen kam eine Spionagekamera zum Einsatz, die ursprünglich für den amerikanischen Geheimdienst CIA entwickelt wurde. Die kreiselstabilisierte Hochleistungskamera macht völlig wackelfreie, gleitende und gestochen scharfe Aufnahmen. Die Cineflex gilt als beste Helikopterkamera der Welt.

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Stand: 29.10.2020
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Marvel Cinematic Universe (MCU). Die Vermarktun...
44,98 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,5, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (International Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, die Phänomene der MCU anhand einer Fallstudie zu verstehen. Als Grundlage wurde eine ganzheitliche Beschreibung des Falles in seinem Kontext erarbeitet. Ausgehend von dieser Beschreibung wurde die MCU aus drei Perspektiven untersucht. Die Falldarstellung und die anschließende Analyse haben gezeigt, dass eine Vielzahl von Ereignissen und Faktoren zum Erfolg der MCU führen. Insgesamt lassen sich die Markenidentität und die mit Marvels verbundene Storytelling-Strategie als die Haupttreiber des Erfolgs identifizieren. Die Markenidentität dient Marvel als interne Leitlinie, um ihrem Ursprung treu zu bleiben und die MCU als erfolgreiche Markenerweiterung auf dem Markt für Kinofilme zu etablieren. Dies führt zu der seltenen Präsenz eines Markensignals auf dem Filmmarkt für das Publikum. Gleichzeitig kann gezeigt werden, dass die MCU Sättigungseffekte vermeidet, indem sie dem Publikum in jedem Film ein ausgewogenes Niveau an Vertrautheit und Empfindungen bietet. Die Ergebnisse der Studie beschränken sich auf den Fall des "Marvel Cinematic Universe". Sie können jedoch Anhaltspunkte für weitere Forschungen zu diesem Fall oder zu Filmreihen im Allgemeinen liefern.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Medienanalyse. Exemplarische Filmanalyse anhand...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Anhand ausgewählter Filme wurden sowohl Inhalt als auch Aspekte der Filmanalyse, z.B. Kameraführung, Musik und weitere, beleuchtet. Besonders interessant schien mir das Teilthema "Roadmovie und Gender" und der dazugehörige Film "Thelma & Louise". Den Film kannte ich bereits im Vorfeld und fand die darin enthaltenen Figurenkonstellationen und Gegenüberstellung der Gender sehr gut gelungen. Bis zu dem Seminar habe ich mich noch nicht mit dem Genre "Roadmovie" beschäftigt und hatte kein Vorwissen, jedoch Interesse an dem Thema. Diese Hausarbeit ist aufgeteilt in zwei Teile: Die Einleitung mit der Begriffserklärung und die exemplarische Analyse des Films "Thelma & Louise". Im zweiten Teil möchte ich den Film knapp vorstellen, genauer auf die Geschlechterrolle und die Charaktere mitsamt ihrer Entwicklung sowie einige Aspekte der Filmanalyse eingehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Aktivierende Medienarbeit mit Jugendlichen in T...
20,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2,7, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Seminar für Medienbildung), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Bachelorthesis thematisiert die aktivierende Medienarbeit mit Jugendlichen in Theorie und Praxis. Dabei wird der Frage nachgegangen, inwieweit man Jugendliche von passiven Medienkonsumenten, durch die Vermittlung von Medienkompetenzen und dem aktiven Auseinandersetzen mit den Medien Film und Handy, zu kritisch- hinterfragenden Medienproduzenten werden lassen kann. Die Grundidee besteht darin, eine medienzentrierte Bildungsmaßnahme für Jugendliche zu planen und durchzuführen, sowie deren Ergebnisse auszuwerten. Während der Freizeit sollen die Jugendlichen mit dem Handy sowohl Filme drehen, als auch Gruppenspiele spielen. Diese Arbeit wird sich bei der Umsetzung und Analyse, aufgrund des Umfanges, nur mit der Produktion der Filme auseinandersetzen.

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Stand: 29.10.2020
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Neue Forschungen und Berichte
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Das 100-jährige Jubiläum der Gründung der Künstlergruppe "Brücke" 2005 mit einer Vielzahl an Ausstellungen und wissenschaftlichen Begleitveranstaltungen hat zu einer Revision des gesamten Themenkomplexes geführt. Der neueste Band des "Brücke-Archivs" gibt Auskunft zum aktuellen Stand der Forschung.Die neueste Publikation der Schriftenreihe "Brücke-Archiv" versammelt Beiträge zu unterschiedlichen Fragestellungen, mit denen sich die "Brücke"-Forschung in den letzten Jahren beschäftigt hat. Eine Untersuchung zu einer von Emil Nolde vermittelten "Brücke"-Ausstellung 1907 in Flensburg vervollständigt das Wissen über die frühen Ausstellungsaktivitäten gemeinsam mit einem Aufsatz über Noldes Beitrag zur künstlerischen Entwicklung der Gruppe. Der Band kann zudem einige Quellen nachweisen, die für die Ideen der "Bergpostkarten" von Bedeutung waren. Themen wie die neuen Erkenntnisse zur Inspiration Erich Heckels durch den Film oder die Beziehung Karl Schmidt-Rottluffs zur Kunst der Romanik werden fundiert ausgeführt. Außerdem finden Forschungen zu spezifischen Themen rund um die "Brücke"-Künstler ein Forum, so z.B. zu Kirchners textilen Entwürfen für die Kölner Werkbundausstellung 1914 oder seinen Illustrationen zu Edwin Redslobs Erzählung "Die neue Stadt" im Jahr 1917.Durch jüngst aufgefundene Dokumente lassen sich der Moritzburg-Aufenthalt Max Pechsteins 1910 und die weiterreichende Wirkung der Künstlergruppe "Brücke" detaillierter darstellen. Ein Fund im Nachlass des mit Schmidt-Rottluff befreundeten Künstlers Franz Radziwill bezeugt die Absicht einer jüngeren Künstlergeneration, gemeinsam mit Hamburger Sammlern in den 1920er Jahren eine Gemeinschaft in der Tradition der "Brücke" entstehen zu lassen.

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Stand: 29.10.2020
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Subversion im Nachkriegsfilm "Wir Wunderkinder"...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit hat Kurt Hoffmanns Film "Wir Wunderkinder" (1958) als Thema. Der Film endet mit der Vergrößerung auf die Mauerinschrift "WIR MAHNEN DIE LEBENDEN", die mit dem Wort "ENDE" abschließt, womit wortwörtlich der Film mit einer Mahnung endet. Doch wovor genau werden die Wunderkinder gemahnt? Womit beschäftigt sich die hier stattfindende Gesellschaftskritik?Um dies zu beantworten, wird zuerst die Filmhandlung zusammengefasst, nachfolgend der historische Kontext analysiert, um die Mahnung des Films und die Gesellschaftskritik besser erläutern zu können. Daraufhin werden drei Szenen des letzten Teils des Films in Kürze genauer untersucht (Chanson vom Wirtschaftswunder, letzte Begegnung zwischen Boeckel und Tiches sowie dessen Beerdigung). Kurt Hoffmanns "Wir Wunderkinder", produziert von der Firma Filmaufbau GmbH aus Göttingen, war seinerzeit ein international sehr erfolgreicher Film und gilt heute als einer der erfolgreichsten Filme der Nachkriegszeit. Er gewann einige Auszeichnungen, unter anderem den Deutschen Filmpreis in Silber sowie den Golden Globe Award als besten ausländischen Film. Er wurde sogar aufgrund seiner Gesellschaftskritik in Israel vom Erziehungsministerium für Schulen empfohlen. Dennoch gab es auch kritische Stimmen, so wurde beispielsweise bemängelt, dass der Nationalsozialismus im Film trivialisiert wurde. Des Weiteren wurde die Schwarz-Weiß-Zeichnung der Protagonisten kritisiert.

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Stand: 29.10.2020
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Geschichtliche Authentizität in filmischen Dars...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2,2, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern Geschichte in filmischen Darstellungen als subtiles Mittel verwendet wird und wie authentisch diese eingearbeitet werden. Dazu werden sich gezielt ausgewählte Szenen aus der Filmproduktion des "Gladiator" angeschaut. Ziel dieser Hausarbeit wird es demnach sein, die historischen Fakten und Tatsachen von denen im Film gezeigten Szenen abzugrenzen.Zu Beginn wird es um die Betrachtung antiker Quellen, beispielsweise von Cassius Dio und Herodian gehen. Im Anschluss wird es wichtig sein, sich mit entsprechender Fachliteratur auseinanderzusetzen. Unter der Fachliteratur werden sich Beiträge vom britischen Althistoriker Anthony R. Birley, Allen M. Ward, sowie von vielen weiteren Historikern befinden. Ridley Scott's Film "Gladiator" erschien im Jahr 2000 und brachte das römische Reich in die Kinosäle der modernen Welt. Die Filmproduktion wurde sehr durch die Vorgänger wie beispielsweise "Ben Hur" beeinflusst, mit denen Ridley Scott aufgewachsen war. Insbesondere die 1950er und 1960er Jahre waren dafür bekannt einen regelrechten Überschuss an antiken Filmen zu produzieren.

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