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Reise durch Schleswig-Holstein
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Die See und das Wattenmeer, der Wind, der nach Salz schmeckt, Reetdächer und Leuchttürme, kreischende Möwen und blökende Schafe, Marsch, Geest und Hügellandschaft: Aus vielfältigen Bildern, Klängen und Aromen, aus Natur und Kultur setzt sich das faszinierende Bild des nördlichsten deutschen Bundeslandes zusammen. Von Nord- und Ostsee 'meerumschlungen' - wie es in der Landeshymne heisst - entfaltet sich Schleswig-Holstein zwischen den Küsten, der Staatsgrenze zu Dänemark im Norden und den Ländergrenzen zu Hamburg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern im Süden. Neben den einzigartigen Landschaften, deren Natur nicht nur in dem Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer geschützt ist, bietet das Bundesland im hohen Norden ein umfangreiches Kulturprogramm mit rund 250 Mussen und dem berühmten Schleswig-Holstein Musik Festival. Der wechselvollen Geschichte zwischen Dänemark und Preussen begegnet man in Städten wie Schleswig und Flensburg, von der ruhmreichen Zeit der Hanse erzählt Lübeck. In den ländlichen Gebieten entdeckt man malerische Idyllen mit bunten Bauerngärten und kleinen Dorfkirchen. Über 215 Bilder zeigen Schleswig-Holstein in all seinen Facetten. Vier Specials berichten über Literaten der Region, kulinarische Spezialitäten, die dramatische Geschichte von Helgoland und die Kieler Woche, das weltgrösste Segelsportereignis der Welt. REISE DURCH … ist eine Bildband-Reihe professionell fotografiert von renommierten Reisefotografen - - - Bis zu 230 Bilder auf 128 bis 140 Seiten - - - Sensationell günstiger Preis - - - Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten - - - Kultur und Traditionen - - - Kenntnisreiche Texte - - - Ausführliche Bildunterschriften - - - Farbige Übersichtskarte - - - Detailliertes Register - - - Auch in einer englischsprachigen Ausgabe erhältlich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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Der Stellenwert des Fitnesssports in der heutig...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,7, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Fitnesssport ist in unserer Gesellschaft so gegenwärtig wie nie zuvor. Immer mehr Fitnessstudios verbuchen zahlenmässige Zuwächse. 9,46 Millionen Menschen in Deutschland, das heisst 11,6 % der deutschen Bevölkerung (und somit jeder Neunte) sind mittlerweile Mitglied in einem Fitnessstudio. 2010 waren es gerade mal 7,57 Millionen Menschen. In Zusammenhang mit dieser Entwicklung steht auch die Erkenntnis, dass der Fitnesssport sich in unserer Gesellschaft immer grösserer Beliebtheit erfreut. Nicht zuletzt dafür verantwortlich sind die Medien, die heutzutage eine wichtige Rolle in der Gesellschaft einnehmen. Überall wird man mit durchtrainierten, dynamischen und top-gestylten Werbefiguren konfrontiert, die einem suggerieren, dass ein fittes und gesundes Aussehen der Schlüssel zum Erfolg ist. Mit einem fitten Körper werden positive Eigenschaften assoziiert. Komplementär dazu ist das stetig wachsende Gesundheitsbewusstsein der Gesellschaft, unterstützt durch zahlreiche Studien, die die Wichtigkeit des Sporttreibens auf die Gesundheit und das Wohlbefinden belegen. Den sogenannten Zivilisationskrankheiten, wie Adipositas, Herz- Kreislaufbeschwerden oder Diabetes Typ 2, die in unserer Gesellschaft immer häufiger anzutreffen sind, kann mit Sport vorgebeugt werden. Das Erlangen eines durchtrainierten Körpers sowie Fitness und Gesundheit ist somit die Intention von immer mehr Leuten, ob jung oder alt. Die Tatsache, dass ich selber auch ein Teil dieser Gesellschaft bin und regelmässig das Fitnessstudio aufsuche, ist für mich eine Motivation, diese Entwicklung aus wissenschaftlicher Perspektive zu betrachten. Im Verlauf dieser wissenschaftlichen Arbeit gilt es, den Stellenwert des Fitnesssports in unserer heutigen Gesellschaft sowie die Motive für das Sporttreiben der Einzelnen herauszuarbeiten. Es wird dabei in fünf Schritten vorgegangen: Der erste Teil widmet sich der Darstellung der theoretischen Grundlagen. Im Fokus des zweiten Teils steht die Vorstellung der Methodik der durchgeführten Untersuchung, die dazu dient, einen Überblick über den Aufbau der Untersuchung zu bekommen. Als nächstes werden die Ergebnisse der Leitfadeninterviews dargestellt. Darauf aufbauend werden die Ergebnisse im vierten Teil dieser wissenschaftlichen Arbeit diskutiert. Ein Fazit und ein kurzer Ausblick auf weitere mögliche Forschungsfragen bilden den Abschluss dieser Arbeit.

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Stand: 29.10.2020
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Eine Ableitung für die Berufsschule aus einem d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,3, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Berufsbildungsinstitut Arbeit und Technik (BIAT)), Veranstaltung: Curriculumentwicklung, Unterrichts- und Ausbildungsgestaltung, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Pädagogische Theorie und Praxis können im Widerspruch stehen, müssen es aber nicht. Der Schulalltag in der Praxis verlangt von den Lehrkräften nicht nur die didaktische Vorbereitung des Unterrichts, sondern auch die Teilnahme und das Engagement in den verschiedensten Aufgabengebieten die den Schulbetrieb direkt und indirekt betreffen können. Für das Studium didaktischer Modelle und deren Übertragung in die Praxis bleibt dabei nicht viel Zeit. Wie könnte also eine idealtypische Ableitung aus einem didaktischem Modell der wissenschaftlichen Theorie in der Praxis einer Berufsschule aussehen? Die zugrunde liegende Aufgabenstellung der Curriculumentwicklung, ist die idealtypische Umsetzung eines didaktischen Modells bzw. Konzeptes unter Loslösung von Restriktionen, die ansonsten durch den schulischen Alltag, durch fehlende Rahmenbedingungen oder den Lehrplan gegeben sein könnten. Das eigentliche Stoffgebiet, also die Lehrinhalte, sind hierbei durch den Lehrplan bzw. das hier vorliegende Lernfeld, bzw. den ausgewählten Ausschnitt aus diesem, gegeben. Grob gesehen liegt die Aufgabe der Lehrkräfte also darin, den Schülern hier dargestellte Lerninhalte mit der gewählten Methodik zu vermitteln. Es gilt also den Lernstoff effizient und im Hinblick auf den gegenwärtigen Stand der berufspädagogischen Forschung und der technologischen Möglichkeiten zu vermitteln. Allerdings treffen wir schon bei näherer Betrachtung des Begriffs Vermittlung von Lerninhalten auf ein Dilemma, denn laut Martin Heidegger (Ott, 2000, 7) ist Lehren, also das Vermitteln von Lerninhalten, schwerer als Lernen, weil Lehren heisst: Lernen lassen! Der eigentliche Lehrer lässt sogar nichts anderes lernen als - das Lernen. Hier setzt das Konzept des handlungsorientierten Unterrichts an bei dem Schüler/innen durch das eigene Handeln neue Kenntnisse erlangen und verschiedenste Kompetenzen erlangen. In dieser Arbeit wird am Beispiel des Modells des handlungsorientierten Unterrichts gezeigt, wie der Übergang von der Theorie zur Praxis anhand eines konkreten Beispiels aussehen könnte. Aufbauend auf didaktische Ansätze und den Prinzipien des Modells eines handlungsorientierten Unterrichts, folgt ein konkretes Konzept wie die Umsetzung realisiert werden könnte.

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Eine Ableitung für die Berufsschule aus einem d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,3, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Berufsbildungsinstitut Arbeit und Technik (BIAT)), Veranstaltung: Curriculumentwicklung, Unterrichts- und Ausbildungsgestaltung, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Pädagogische Theorie und Praxis können im Widerspruch stehen, müssen es aber nicht. Der Schulalltag in der Praxis verlangt von den Lehrkräften nicht nur die didaktische Vorbereitung des Unterrichts, sondern auch die Teilnahme und das Engagement in den verschiedensten Aufgabengebieten die den Schulbetrieb direkt und indirekt betreffen können. Für das Studium didaktischer Modelle und deren Übertragung in die Praxis bleibt dabei nicht viel Zeit. Wie könnte also eine idealtypische Ableitung aus einem didaktischem Modell der wissenschaftlichen Theorie in der Praxis einer Berufsschule aussehen? Die zugrunde liegende Aufgabenstellung der Curriculumentwicklung, ist die idealtypische Umsetzung eines didaktischen Modells bzw. Konzeptes unter Loslösung von Restriktionen, die ansonsten durch den schulischen Alltag, durch fehlende Rahmenbedingungen oder den Lehrplan gegeben sein könnten. Das eigentliche Stoffgebiet, also die Lehrinhalte, sind hierbei durch den Lehrplan bzw. das hier vorliegende Lernfeld, bzw. den ausgewählten Ausschnitt aus diesem, gegeben. Grob gesehen liegt die Aufgabe der Lehrkräfte also darin, den Schülern hier dargestellte Lerninhalte mit der gewählten Methodik zu vermitteln. Es gilt also den Lernstoff effizient und im Hinblick auf den gegenwärtigen Stand der berufspädagogischen Forschung und der technologischen Möglichkeiten zu vermitteln. Allerdings treffen wir schon bei näherer Betrachtung des Begriffs Vermittlung von Lerninhalten auf ein Dilemma, denn laut Martin Heidegger (Ott, 2000, 7) ist Lehren, also das Vermitteln von Lerninhalten, schwerer als Lernen, weil Lehren heisst: Lernen lassen! Der eigentliche Lehrer lässt sogar nichts anderes lernen als - das Lernen. Hier setzt das Konzept des handlungsorientierten Unterrichts an bei dem Schüler/innen durch das eigene Handeln neue Kenntnisse erlangen und verschiedenste Kompetenzen erlangen. In dieser Arbeit wird am Beispiel des Modells des handlungsorientierten Unterrichts gezeigt, wie der Übergang von der Theorie zur Praxis anhand eines konkreten Beispiels aussehen könnte. Aufbauend auf didaktische Ansätze und den Prinzipien des Modells eines handlungsorientierten Unterrichts, folgt ein konkretes Konzept wie die Umsetzung realisiert werden könnte.

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Neue Rückenschule als Instrument der betrieblic...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Institut für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaft), Veranstaltung: Betriebliche Gesundheitsförderung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im 'Betriebskrankenkassen' (BKK) Gesundheitsreport 2013 ist zu lesen: 'Rückenschmerzen sorgen für die meisten Ausfalltage - Krankenstand 2013 steigt marginal über den Wert von 2012 (...). Obwohl die körperlichen Belastungen der Arbeitnehmer kontinuierlich abgenommen haben, bleibt der Rückenschmerz das Volksleiden Nummer eins.' (BKK Presseinformation, 2013). Auch heisst es im Bericht 'Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit' (Suga): 'Mit 10,0 Milliarden Euro Produktionsausfall und 17,3 Milliarden Euro Ausfall an Bruttowertschöpfung besteht bei Krankheiten des Muskel-Skelett- Systems das grösste Präventionspotenzial.' (Suga 2011, S. 41). Zu dieser Krankheitsklasse zählen vor allem die Rückenleiden. Aktuelle Zahlen des Fehlzeiten-Reports 2013 zeigen, dass Rückenbeschwerden als häufigste gesundheitliche Beschwerden zu 81,3 % in Zusammenhang zum Arbeitsplatz stehen (Badura, Ducki, Schörder, Klose & Meyer, 2013). Wie aktuelle Veröffentlichungen zeigen, sind Rückenschmerzen am Arbeitsplatz ein mit hohen Kosten verbundenes, häufig auftretendes Problem. Es bietet sich daher an im Betrieb Massnahmen zur Senkung der Arbeitsunfähigkeit durch Rückenschmerzen durchzuführen. Im Sinne dessen widmet sich die vorliegende Arbeit der Rückenschule als die am häufigsten durchgeführte Massnahme zur Prävention von Rückenbeschwerden am Arbeitsplatz. Zunächst wird auf die Epidemiologie und Risikofaktoren von Rückenschmerzen eingegangen, anschliessend die entstehenden ökonomischen Kosten erläutert und auf die Massnahmen zur Förderung der Rückengesundheit im Betrieb inklusive der Rückenschule eingegangen. Diese wird in ihrer Wirksamkeit durch Betrachtung von Evaluationsstudien und ihrer Eignung als Instrument der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) diskutiert.

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Politische Bildung in der Grundschule
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Veranstaltung: Einführung in die Didaktik der Politikwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Da stand mal in der Zeitung, dass die irgendwann mal einen Abend machen [...] und da reden die darüber, wie die die Welt sauber machen können.' Das diese Aussage über die Weltklimakonferenz von einem sieben-jährigen Mädchen stammt, würden viele Menschen nicht für möglich halten, denn das politische Verständnis von Grundschulkindern wird häufig unterschätzt. Das auch Kinder dieses Alters ein Grundverständnis an Politik aufweisen und Poli-tik lernen können und sollen, wird derzeit kontrovers diskutiert. Gerade in den letzten Jahren gewinnt dieses Thema mehr und mehr an Aufmerksamkeit, da es bis heute nur wenige aussa-gekräftige empirische Forschungsergebnisse für diese Altersgruppe zu diesem Themenkomplex gibt. Die Schule ist die erste Institution, die alle Kinder gemeinsam durchlaufen. Ab dem Eintritt in die Schule findet politische Sozialisation nicht mehr ausschliesslich durch das Elternhaus oder die Medien statt. Die Schule kommt als Ort der politischen Sozialisation hinzu. Die politische Bildung umfasst, laut dem 'Handbuch für politische Bildung in der Grundschule' von Siegfried George und Ingrid Prote, sieben Dimensionen politischer Bildung im Sachunterricht: das 'soziale Lernen', das 'moralische Lernen', das 'ökonomisch-gesellschaftliche Lernen', das 'politische Lernen', das 'historische Lernen', das 'geographische Lernen' und das 'naturwissenschaftlich-technische Lernen'. In dieser Hausarbeit werde ich mich mit der Dimension des politischen Lernens beschäftigen und auf die Frage, was politisches Lernen in der Grundschule leisten kann, eingehen. Polit. L. wird durch drei Hauptmerkmale gekennzeichnet. Zum einen durch das Lernen politischer Inhalte, das heisst die Aneignung von Wissen. Des Weiteren durch 'die Ausbildung eines Verständnisses über Politik und Gesellschaft' , zu dem auch das Entwickeln eines Bewusstseins über die Komplexität einer Gesellschaft zählt. Ausserdem ist ein weiteres Hauptmerkmal politischen Lernens das Erwerben politischer Handlungskompetenz. Bei dieser Analyse werde ich zunächst auf das politische Verständnis von Grundschulkindern eingehen, um mit der weit verbreiteten Annahme, die Kindheit sei ein politikfreier Raum, aufzuräumen. Danach gehe ich auf die Wichtigkeit des Interesse Weckens durch den Lebensweltbezug ein sowie auf die Wichtigkeit Vermittlung des Politikbegriffes. Es folgt eine Darstellung der Ziele politischen Lernens in der Grundschule. Dann gehe ich auf die möglichen Probleme und Grenzen ein

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Das Frauenbuch - Ulrich von Liechtenstein
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,3, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Das genaue Geburtsdatum von Ulrich von Liechtenstein ist nicht bekannt, wird aber zwischen den Jahren 1200 - 1210 datiert. Gestorben ist Liechtenstein am 26.01.1275 in Österreich, wo er auch geboren wurde. Für mittelalterliche Verhältnisse war eine solche Lebensdauer damals noch sehr ungewöhnlich. Dort lebte er in der Steiermark, wo er auch einem einflussreichen Ministerialengeschlecht angehörte. Er war der Sohn Dietmars III und hatte vier Geschwister (Otto, Dietmar, Hedwig und eine nirgendwo namentlich genannte Schwester). Ulrich selbst war verheiratet mit Perchta von Weissenstein und hatte mit ihr vier Kinder (Ulrich II, Otto II, Diemut und Perchta). Grundsätzlich war er Minnesänger und Dichter, aber auch Inhaber einiger Ämter, wie zum Beispiel Truchsess der Steiermark, von 1244 bis 1245. Von 1267 bis 1272 war er Marschall und 1272 auch noch Landrichter. Hierbei vertrat er den Landesherren im Gericht und im Taiding. Dadurch war er einer der bekanntesten Vertreter des steirischen Herrenstandes. Er wird in insgesamt 94 Urkunden als Aussteller, Vertragspartner, Bürge, Zeuge, Siegler, Schiedsrichter und Vermittler sowohl in seinem Herzogtum als auch in ganz Österreich, Kärnten und Krain genannt. Aufgrund seines vielfältigen Lebensstils lässt sich vermuten, dass er auch auf anderen Gebieten, wie Kunst, Musik und Literatur recht belesen war. Am meisten aufgehalten haben soll sich Ulrich von Liechtenstein auf der Frauenburg, die heute als Burgruine zu besichtigen ist, im Murtal im Süden der Steiermark. Es heisst, dass er nach der Mitte des Jahrhunderts, nachdem 1246 der steirische Herzog Friedrich II und 1250 der deutsche Kaiser Friedrich II gestorben waren, ein führender Machtspieler war und in diesem Zuge 1260 die ungarischen Gegner von Ottokar II von Böhmen unterstützte. Obwohl er dessen Herrschaftsanspruch 1253 noch gefördert hatte. Aufgrund dieses Gegenspiels wurde er im Jahre 1267 von Ottokar eingekerkert, aber kurz darauf doch in die oben genannten Ämter berufen.[...]

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Zur Lage von Kindern mit Hauptschulempfehlung n...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Institut für Psychologie), 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einführung in die Problematik Die Kinder, um die es in dieser Arbeit geht, haben in ihrer Schullaufbahn Besonderes erlebt, sie haben sehr spezifische Erfahrungen mit dem deutschen Schulsystem gemacht. Nach dreieinhalb Jahren Grundschule wurde ihnen durch das Grundschulgutachten als weiterführende Schule die Hauptschule empfohlen. Eine Hauptschulempfehlung erhalten etwa 19 % der Grundschulabgänger, dies ist an sich nichts Besonderes. (Büchner/Koch 2001, 72) In dieser Arbeit geht es jedoch um Kinder, in deren Schullaufbahn diese Empfehlung ignoriert wurde und die trotzdem die Realschule besuchten. Die Rücküberweisung an die Hauptschule erfolgte nach etwa einem Jahr. Der Versuch, dem Hauptschulbesuch zu entgehen, war gescheitert. Welche Gründe und Motive zu diesem Versuch führen können, soll die vorliegende Arbeit beleuchten. Waren es die Kinder selbst, die zur Realschule wollten? Haben Freunde eine Rolle gespielt? Haben die Eltern gesagt, dass es schon zu schaffen sei, oder wurde das Kind von ihnen unter Druck gesetzt? Sicherlich gibt es nicht 'den' Fall oder die allgemeingültige Erklärung. Es wird individuell unterschiedlich sein, wie Kinder und Eltern auf das Gutachten reagieren und welche Schlüsse sie aus der dort genannten Empfehlung ziehen. Die Rücküberweisung an die Hauptschule heisst: erneuter Wechsel der Schule, anderer Schulweg, andere Klassenkameraden, andere Lehrer. Und das alles kurz nach dem Wechsel an die Realschule. Was löst das in den Kindern und ihren Eltern aus? Meine Arbeitshypothese ist, dass die Kinder durch die Rücküberweisung in ihrer Selbstwirksamkeit nachhaltig geschädigt sind. Die Selbstwirksamkeit (darauf werde ich noch genauer eingehen) ist die Überzeugung, mit eingesetzter Anstrengung ein Ziel erreichen zu können. Ich nehme an, dass sie bei den Kindern mit Rücküberweisung gering ist und sie sich daher nicht oder nur in wenigen Fällen zutrauen, den Realschulabschluss später zu erlangen. Doch die Realschule absolviert zu haben bedeutet bessere Chancen auf eine Lehrstelle, mehr Ansehen bei Nachbarn, Freunden und Verwandten, kurz: bessere Lebenschancen. Auch die Kinder erfassen das bereits. Es wäre auch möglich, dass die Kinder nach erfolgter Rücküberweisung froh sind, in die Hauptschule zu gehen, sei es, weil Freunde diese Schule besuchen, oder auch weil die Anforderungen im Unterricht nicht mehr so hoch sind...

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Stand: 29.10.2020
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Das Frauenbuch - Ulrich von Liechtenstein
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,3, Universität Flensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das genaue Geburtsdatum von Ulrich von Liechtenstein ist nicht bekannt, wird aber zwischen den Jahren 1200 - 1210 datiert. Gestorben ist Liechtenstein am 26.01.1275 in Österreich, wo er auch geboren wurde. Für mittelalterliche Verhältnisse war eine solche Lebensdauer damals noch sehr ungewöhnlich. Dort lebte er in der Steiermark, wo er auch einem einflussreichen Ministerialengeschlecht angehörte. Er war der Sohn Dietmars III und hatte vier Geschwister (Otto, Dietmar, Hedwig und eine nirgendwo namentlich genannte Schwester). Ulrich selbst war verheiratet mit Perchta von Weissenstein und hatte mit ihr vier Kinder (Ulrich II, Otto II, Diemut und Perchta). Grundsätzlich war er Minnesänger und Dichter, aber auch Inhaber einiger Ämter, wie zum Beispiel Truchsess der Steiermark, von 1244 bis 1245. Von 1267 bis 1272 war er Marschall und 1272 auch noch Landrichter. Hierbei vertrat er den Landesherren im Gericht und im Taiding. Dadurch war er einer der bekanntesten Vertreter des steirischen Herrenstandes. Er wird in insgesamt 94 Urkunden als Aussteller, Vertragspartner, Bürge, Zeuge, Siegler, Schiedsrichter und Vermittler sowohl in seinem Herzogtum als auch in ganz Österreich, Kärnten und Krain genannt. Aufgrund seines vielfältigen Lebensstils lässt sich vermuten, dass er auch auf anderen Gebieten, wie Kunst, Musik und Literatur recht belesen war. Am meisten aufgehalten haben soll sich Ulrich von Liechtenstein auf der Frauenburg, die heute als Burgruine zu besichtigen ist, im Murtal im Süden der Steiermark. Es heisst, dass er nach der Mitte des Jahrhunderts, nachdem 1246 der steirische Herzog Friedrich II und 1250 der deutsche Kaiser Friedrich II gestorben waren, ein führender Machtspieler war und in diesem Zuge 1260 die ungarischen Gegner von Ottokar II von Böhmen

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