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Das Frauenbuch - Ulrich von Liechtenstein
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,3, Universität Flensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das genaue Geburtsdatum von Ulrich von Liechtenstein ist nicht bekannt, wird aber zwischen den Jahren 1200 - 1210 datiert. Gestorben ist Liechtenstein am 26.01.1275 in Österreich, wo er auch geboren wurde. Für mittelalterliche Verhältnisse war eine solche Lebensdauer damals noch sehr ungewöhnlich. Dort lebte er in der Steiermark, wo er auch einem einflussreichen Ministerialengeschlecht angehörte. Er war der Sohn Dietmars III und hatte vier Geschwister (Otto, Dietmar, Hedwig und eine nirgendwo namentlich genannte Schwester). Ulrich selbst war verheiratet mit Perchta von Weissenstein und hatte mit ihr vier Kinder (Ulrich II, Otto II, Diemut und Perchta). Grundsätzlich war er Minnesänger und Dichter, aber auch Inhaber einiger Ämter, wie zum Beispiel Truchsess der Steiermark, von 1244 bis 1245. Von 1267 bis 1272 war er Marschall und 1272 auch noch Landrichter. Hierbei vertrat er den Landesherren im Gericht und im Taiding. Dadurch war er einer der bekanntesten Vertreter des steirischen Herrenstandes. Er wird in insgesamt 94 Urkunden als Aussteller, Vertragspartner, Bürge, Zeuge, Siegler, Schiedsrichter und Vermittler sowohl in seinem Herzogtum als auch in ganz Österreich, Kärnten und Krain genannt. Aufgrund seines vielfältigen Lebensstils lässt sich vermuten, dass er auch auf anderen Gebieten, wie Kunst, Musik und Literatur recht belesen war. Am meisten aufgehalten haben soll sich Ulrich von Liechtenstein auf der Frauenburg, die heute als Burgruine zu besichtigen ist, im Murtal im Süden der Steiermark. Es heisst, dass er nach der Mitte des Jahrhunderts, nachdem 1246 der steirische Herzog Friedrich II und 1250 der deutsche Kaiser Friedrich II gestorben waren, ein führender Machtspieler war und in diesem Zuge 1260 die ungarischen Gegner von Ottokar II von Böhmen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
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Fachdidaktische Überlegungen zur Grammatikvermi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,3, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Institut für Sprache, Literatur und Medien), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit wird ein fachdidaktisches Unterrichtskonzept zum grammatischen Themenschwerpunkt Wortarten mit dem Schwerpunkt auf das Substantiv erstellt. Substantive sind alle Wörter, mit denen man etwas benennen kann, wodurch auch die zweite Bezeichnung ,,Nomen', welche vor allem im schulischen Kontext verwendet wird, entstanden ist. Bereits zu Beginn des Spracherwerbs lernen Kinder eine Vielzahl an Nomen kennen, indem sie verschiedene Dinge benennen und auch mit Eintritt ins Schulalter ist das Nomen ein erstes grammatisches Themenfeld, mit dem die Schüler und Schülerinnen im Deutschunterricht in Berührung kommen. Doch das Besondere an einem Substantiv sind die drei Eigenschaften Genus, Numerus und Kasus. Während SuS mit Genus und Numerus meist keine Probleme haben, da dies überwiegend durch implizites Wissen verinnerlicht ist, gestaltet sich die Bildung und das Erkennen des Kasus für viele SuS schwieriger. In dem folgenden Unterrichtskonzept werden somit Methoden- und Kommunikationsformen dargestellt, mit denen am Beispiel des Themas ,,Substantive' verdeutlicht wird, wie ein grammatisches Thema möglichst sinnvoll unterrichtet werden kann. Zunächst wird in einer Sachanalyse das Substantiv und dessen Eigenschaften näher beschrieben, bevor dann auf den Kompetenzbereich ,,Sprache und Sprachgebrauch untersuchen' des Lehrplans eingegangen wird und didaktische Hintergründe verdeutlicht werden. Anschliessend werden dann zu Beginn der Methodischen Überlegungen die verschiedenen Konzepte zum Grammatikunterricht kurz vorgestellt, bevor dann methodische Überlegungen mit dem Fokus auf Handlungsformen und Kommunikation folgen. In diesem Unterrichtskonzept geht es um keine konkrete Planung eines Unterrichts, sondern ausschliesslich um Vorschläge, wie ein grammatisches Thema wie Wortarten im Deutschunterricht möglichst sinnvoll und erfolgreich Anwendung finden kann. Dabei werden immer auch die Vorgaben des Lehrplans berücksichtigt und auf fachliche Literatur bezüglich Grammatikunterricht Bezug genommen. Das grösste Augenmerk wird dabei auf die Methodik, das heisst auf Handlungsformen und die Kommunikation gerichtet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
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