Angebote zu "Mahnung" (6 Treffer)

Kategorien

Shops

Subversion im Nachkriegsfilm "Wir Wunderkinder"...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit hat Kurt Hoffmanns Film "Wir Wunderkinder" (1958) als Thema. Der Film endet mit der Vergrößerung auf die Mauerinschrift "WIR MAHNEN DIE LEBENDEN", die mit dem Wort "ENDE" abschließt, womit wortwörtlich der Film mit einer Mahnung endet. Doch wovor genau werden die Wunderkinder gemahnt? Womit beschäftigt sich die hier stattfindende Gesellschaftskritik?Um dies zu beantworten, wird zuerst die Filmhandlung zusammengefasst, nachfolgend der historische Kontext analysiert, um die Mahnung des Films und die Gesellschaftskritik besser erläutern zu können. Daraufhin werden drei Szenen des letzten Teils des Films in Kürze genauer untersucht (Chanson vom Wirtschaftswunder, letzte Begegnung zwischen Boeckel und Tiches sowie dessen Beerdigung). Kurt Hoffmanns "Wir Wunderkinder", produziert von der Firma Filmaufbau GmbH aus Göttingen, war seinerzeit ein international sehr erfolgreicher Film und gilt heute als einer der erfolgreichsten Filme der Nachkriegszeit. Er gewann einige Auszeichnungen, unter anderem den Deutschen Filmpreis in Silber sowie den Golden Globe Award als besten ausländischen Film. Er wurde sogar aufgrund seiner Gesellschaftskritik in Israel vom Erziehungsministerium für Schulen empfohlen. Dennoch gab es auch kritische Stimmen, so wurde beispielsweise bemängelt, dass der Nationalsozialismus im Film trivialisiert wurde. Des Weiteren wurde die Schwarz-Weiß-Zeichnung der Protagonisten kritisiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Krokodile am Buffet
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Viele potenzielle Urlauber lieben ihren heimischen Balkon, die Schrankwand in der guten Stube, die Jogginghose beim Fernsehen, den gartenzwergverzierten Schrebergarten und den trauten Wackeldackel samt umhäkelter Klopapier-Rolle auf der Hutablage des Autos. Doch wehe, sie gehen auf Reisen! Dann mutieren Biedermann und -frau schnell für Tage oder gar Wochen zu Pauschal-Terroristen. Ihnen ein leider hässliches Denkmal zu setzen, ist längst überfällig: Zur Abschreckung, zur Mahnung und zur Erinnerung - aber auch zum Schmunzeln Wenn diese sagenhafte Spezies die trauten vier Wände erst einmal zwei Stunden hinter sich gelassen hat, dann ist Benimm wie Rotz am Ärmel ihr Knigge. Einmal auf die grosse weite Welt losgelassen und von Orts- und Landeskenntnis sowie von polyglottem Wesen völlig befreit, torkeln sie dann von Alaska bis nach Feuerland, von Andalusien bis zum Nordkap und von Flensburg bis ins Allgäu. Sie fühlen sich wie Eroberer fremder Länder und hausen doch weiland wie Hunnenkönig Attila. Zwar haben einige von ihnen ein halbes Dutzend Reiseführer gelesen - aber leider selten etwas verstanden. Das liegt selten am Nicht-Können, sondern vielmehr am Nicht-Wollen. Damit auch ja nichts Prägendes an fremden Orten an ihnen haften bleibt, tragen sie bevorzugt Outdoor-Jäckchen von Markenherstellern, an denen alles abperlt. Der deutsche Pauschal-Terrorist tourt am liebsten in einer grösseren Gruppe durch die Welt. Bevorzugt buchen jedoch diejenigen eine Gruppenreise, die am wenigsten dafür tauglich sind. Sie verwechseln den Begriff 'Gruppenreise' gern schon mal mit 'betreute Reise'. Kein Koch, kein Kellner, kein Zimmermädchen, keine Rezeptionistin und weder Pilot noch Busfahrer sind vor ihrer vernichtenden Kritik gefeit. Der deutsche Pauschal-Terrorist sucht Haare selbst in Suppen, wo gar keine drin sein können. Notfalls reisst er sich ein Haar aus eben jenen Ohren, die niemals hören konnten oder wollten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Krokodile am Buffet
3,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Viele potenzielle Urlauber lieben ihren heimischen Balkon, die Schrankwand in der guten Stube, die Jogginghose beim Fernsehen, den gartenzwergverzierten Schrebergarten und den trauten Wackeldackel samt umhäkelter Klopapier-Rolle auf der Hutablage des Autos. Doch wehe, sie gehen auf Reisen! Dann mutieren Biedermann und -frau schnell für Tage oder gar Wochen zu Pauschal-Terroristen. Ihnen ein leider hässliches Denkmal zu setzen, ist längst überfällig: Zur Abschreckung, zur Mahnung und zur Erinnerung - aber auch zum Schmunzeln Wenn diese sagenhafte Spezies die trauten vier Wände erst einmal zwei Stunden hinter sich gelassen hat, dann ist Benimm wie Rotz am Ärmel ihr Knigge. Einmal auf die grosse weite Welt losgelassen und von Orts- und Landeskenntnis sowie von polyglottem Wesen völlig befreit, torkeln sie dann von Alaska bis nach Feuerland, von Andalusien bis zum Nordkap und von Flensburg bis ins Allgäu. Sie fühlen sich wie Eroberer fremder Länder und hausen doch weiland wie Hunnenkönig Attila. Zwar haben einige von ihnen ein halbes Dutzend Reiseführer gelesen - aber leider selten etwas verstanden. Das liegt selten am Nicht-Können, sondern vielmehr am Nicht-Wollen. Damit auch ja nichts Prägendes an fremden Orten an ihnen haften bleibt, tragen sie bevorzugt Outdoor-Jäckchen von Markenherstellern, an denen alles abperlt. Der deutsche Pauschal-Terrorist tourt am liebsten in einer grösseren Gruppe durch die Welt. Bevorzugt buchen jedoch diejenigen eine Gruppenreise, die am wenigsten dafür tauglich sind. Sie verwechseln den Begriff 'Gruppenreise' gern schon mal mit 'betreute Reise'. Kein Koch, kein Kellner, kein Zimmermädchen, keine Rezeptionistin und weder Pilot noch Busfahrer sind vor ihrer vernichtenden Kritik gefeit. Der deutsche Pauschal-Terrorist sucht Haare selbst in Suppen, wo gar keine drin sein können. Notfalls reisst er sich ein Haar aus eben jenen Ohren, die niemals hören konnten oder wollten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Krokodile am Buffet
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Viele potenzielle Urlauber lieben ihren heimischen Balkon, die Schrankwand in der guten Stube, die Jogginghose beim Fernsehen, den gartenzwergverzierten Schrebergarten und den trauten Wackeldackel samt umhäkelter Klopapier-Rolle auf der Hutablage des Autos. Doch wehe, sie gehen auf Reisen! Dann mutieren Biedermann und -frau schnell für Tage oder gar Wochen zu Pauschal-Terroristen. Ihnen ein leider hässliches Denkmal zu setzen, ist längst überfällig: Zur Abschreckung, zur Mahnung und zur Erinnerung - aber auch zum Schmunzeln Wenn diese sagenhafte Spezies die trauten vier Wände erst einmal zwei Stunden hinter sich gelassen hat, dann ist Benimm wie Rotz am Ärmel ihr Knigge. Einmal auf die große weite Welt losgelassen und von Orts- und Landeskenntnis sowie von polyglottem Wesen völlig befreit, torkeln sie dann von Alaska bis nach Feuerland, von Andalusien bis zum Nordkap und von Flensburg bis ins Allgäu. Sie fühlen sich wie Eroberer fremder Länder und hausen doch weiland wie Hunnenkönig Attila. Zwar haben einige von ihnen ein halbes Dutzend Reiseführer gelesen - aber leider selten etwas verstanden. Das liegt selten am Nicht-Können, sondern vielmehr am Nicht-Wollen. Damit auch ja nichts Prägendes an fremden Orten an ihnen haften bleibt, tragen sie bevorzugt Outdoor-Jäckchen von Markenherstellern, an denen alles abperlt. Der deutsche Pauschal-Terrorist tourt am liebsten in einer größeren Gruppe durch die Welt. Bevorzugt buchen jedoch diejenigen eine Gruppenreise, die am wenigsten dafür tauglich sind. Sie verwechseln den Begriff 'Gruppenreise' gern schon mal mit 'betreute Reise'. Kein Koch, kein Kellner, kein Zimmermädchen, keine Rezeptionistin und weder Pilot noch Busfahrer sind vor ihrer vernichtenden Kritik gefeit. Der deutsche Pauschal-Terrorist sucht Haare selbst in Suppen, wo gar keine drin sein können. Notfalls reißt er sich ein Haar aus eben jenen Ohren, die niemals hören konnten oder wollten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Krokodile am Buffet
2,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Viele potenzielle Urlauber lieben ihren heimischen Balkon, die Schrankwand in der guten Stube, die Jogginghose beim Fernsehen, den gartenzwergverzierten Schrebergarten und den trauten Wackeldackel samt umhäkelter Klopapier-Rolle auf der Hutablage des Autos. Doch wehe, sie gehen auf Reisen! Dann mutieren Biedermann und -frau schnell für Tage oder gar Wochen zu Pauschal-Terroristen. Ihnen ein leider hässliches Denkmal zu setzen, ist längst überfällig: Zur Abschreckung, zur Mahnung und zur Erinnerung - aber auch zum Schmunzeln Wenn diese sagenhafte Spezies die trauten vier Wände erst einmal zwei Stunden hinter sich gelassen hat, dann ist Benimm wie Rotz am Ärmel ihr Knigge. Einmal auf die große weite Welt losgelassen und von Orts- und Landeskenntnis sowie von polyglottem Wesen völlig befreit, torkeln sie dann von Alaska bis nach Feuerland, von Andalusien bis zum Nordkap und von Flensburg bis ins Allgäu. Sie fühlen sich wie Eroberer fremder Länder und hausen doch weiland wie Hunnenkönig Attila. Zwar haben einige von ihnen ein halbes Dutzend Reiseführer gelesen - aber leider selten etwas verstanden. Das liegt selten am Nicht-Können, sondern vielmehr am Nicht-Wollen. Damit auch ja nichts Prägendes an fremden Orten an ihnen haften bleibt, tragen sie bevorzugt Outdoor-Jäckchen von Markenherstellern, an denen alles abperlt. Der deutsche Pauschal-Terrorist tourt am liebsten in einer größeren Gruppe durch die Welt. Bevorzugt buchen jedoch diejenigen eine Gruppenreise, die am wenigsten dafür tauglich sind. Sie verwechseln den Begriff 'Gruppenreise' gern schon mal mit 'betreute Reise'. Kein Koch, kein Kellner, kein Zimmermädchen, keine Rezeptionistin und weder Pilot noch Busfahrer sind vor ihrer vernichtenden Kritik gefeit. Der deutsche Pauschal-Terrorist sucht Haare selbst in Suppen, wo gar keine drin sein können. Notfalls reißt er sich ein Haar aus eben jenen Ohren, die niemals hören konnten oder wollten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot