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Kinder und Tod
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Veranstaltung: Leben, Sterben, Welt und Sinn, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Kinder und Tod - das ist häufig noch ein tabuisiertes Thema. Die Assoziationen zum Thema Tod sind eher von Alter und Krankheit geprägt und nicht von dem Bild von jungen Menschen. Doch auch Kinder kommen in Berührung mit dem Tod. Sei es durch den Tod von Geschwistern, Eltern, Freunden oder Nachbarn, durch einen Besuch auf dem Friedhof oder durch das Bewusstwerden der eigenen Sterblichkeit. So vielfältig die Anlässe sind, so vielfältig sind auch die Auseinandersetzungen mit dem Thema Tod. Nichts ist so sicher wie die Tatsache, dass wir alle sterben müssen. Über diesen Satz bin ich im letzten Sommer häufig gestolpert. Wir alle wissen, dass wir eines Tages nicht mehr sind. Es kommt nur selten vor, dass dieser Satz ins Bewusstsein dringt. Aber gerade Kinder sprechen oft mit absoluter Klarheit und Wahrheit aus, was verdrängt wird. So konnte mein kleiner Bruder mit sechs Jahren ganz unbefangen fragen: Oma, wenn du stirbst, kann ich dann deinen Fernseher haben? Oma war empört und beleidigt, für den Jungen hingegen steckte keine böswillige Absicht hinter seinen Worten: Er hatte sie oft sagen hören, dass sie nun schon alt sei und nicht sicher, ob sie das nächste Weihnachtsfest noch erleben würde. Für ihn war es eine Tatsache, dass Oma irgendwann sterben müsse, und dann könne er doch darüber reden, genau so wie er über die Schwangerschaft einer Nachbarin redete. Ich vermute, dass Kinder den Tod nicht tabuisieren. Das soll nicht heißen, dass sie etwa nicht trauern könnten. Auch der sechsjährige Junge wäre sehr traurig, wenn die Oma sterben würde. Aber was können wir Erwachsenen von den Kindern im Umgang mit dem Tod lernen? Gehen Kinder mit dem Tod anders um als wir Erwachsenen? Diesen Fragen möchte ich in der vorliegenden Arbeit auf den Grund gehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.11.2020
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Finanzausgleich im Sportwettbewerb
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Die Wahrheit liegt auf dem Platz¿. Wohl einer der am häufigsten gebrauchten Ausrufe auf den Fußballplätzen, in den Spielerkabinen sowie an den Stammtischen von Flensburg bis Garmisch. Doch was steckt wirklich hinter solch einer mal eben daher gesagten Floskel? Auf den ersten Blick will der, der es sagt vermutlich darauf hinweisen, dass eine Entscheidung über einen Spielausgang in einem sportlichen Vergleich zumeist auf einem Spielfeld fällt und nicht im Vorfeld bestimmt wird. Bei genauerem Hinsehen erfährt man sehr schnell, dass sehr viel mehr dahinter steckt, die Frage zu klären, wo genau denn nun die Wahrheit liegt. Ob auf dem Platz, neben Platz oder in anderen Ebenen. Zu diesem und vielen weiteren, auch weitaus tiefgründigeren Themen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten ein eigener Forschungsbereich entwickelt. Die Sportökonomie bzw. Sportökonomik. Diese junge Wissenschaft verknüpft im weitesten Sinne die Sportwissenschaften mit denen, der Wirtschaftswissenschaften. Dabei entzweit sich die Forschung in zwei Hauptstränge. Zum einen die präskriptiv arbeitende, normative Ebene, wo ökonomische Modelle auf den Sport übertragen werden, um dann anhand von Wirkungsanalysen Sportverbände und Organisationen beraten zu können. Zum anderen die deskriptive Analyse, welche Sportergebnisse sammelt und (statistisch) auswertet, um so mögliche Einflussfaktoren auf Entwicklungen im Sport erklären zu können. Die meisten Sportökonomen legen dabei wert auf eine Abgrenzung zum Sportmanagement. Hier ist der Fokus auf einen stärkeren Praxisbezug gerichtet und hat zumeist in irgendeiner Funktion organisierenden oder vermarktenden Charakter. Dabei liefert die Sportökonomie u. U. dienliche Ansatzpunkte für das ¿tägliche Brot¿ eines Sportmanagers. Diese Arbeit soll sich, so wie es die Überschrift zu diesem einleitenden Kapitel bereits andeutet, mit einer ausgewählten Fragestellung der Sportökonomie beschäftigen. Im Speziellen steht das Thema Finanzausgleich im Sportwettbewerb zur Diskussion. Die Beachtung derartiger Fragestellungen hat in den letzten beiden Jahrzehnten erheblich an Inhalt zugenommen. In Deutschland und ebenso international. Damit im Zusammenhang stehend nimmt der Sport auch eine immer größer werdende Bedeutung in der Gesellschaft und als Wirtschaftsfaktor ein und sorgt somit eigenständig für eine Professionalisierung des Sports auf vielen Ebenen. Die Abbildungen 2 und 3 veranschaulichen dies anhand der Entwicklungen auf dem [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.11.2020
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Sozial- und Wirtschaftsgeschichte des Walfangs ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1-, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Geschichte), Veranstaltung: Nordfriesland und Husum im Rahmen der schleswig-holsteinischen und nordeuropäischen Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Selbst heute gibt es gegen Ende des Februars in vielen Orten der nordfriesischen Küste noch das beliebte Biikebrennen. Dieser Brauch erinnert an längst vergangene Zeiten, in denen zahlreiche Männer Nordfrieslands am 22. Februar jeden Jahres von den Angehörigen mit den weithin leuchtenden Feuern verabschiedet wurden, bevor sie zum Walfang aufbrachen. Weitere Überbleibsel aus der Blütezeit des Walfangs sind Grabsteine auf den Inselfriedhöfen, Kachelbilder in alten Häusern, auf denen Schiffe und Walfangszenen zu erkennen sind, oder Walfangkiefer als Trophäen vor Föhrer Kapitänshäusern. Wenn man sich näher mit dem Walfang der Nordfriesen im 17. und 18. Jahrhundert beschäftigen will, gestaltet es sich allerdings schwierig, ausreichend Literatur zu finden. Die meisten Werke beschäftigen sich oft nur sehr ausführlich mit der geschichtlichen Entwicklung eines einzigen Ortes. Manchmal ist es auch zweifelhaft, ob alle überlieferten Informationen der Wahrheit entsprechen. Nur wenigen Menschen ist es heute geläufig, dass die Nordfriesen auf den Inseln und Halligen ihr Leben einst komplett auf den Walfang umgestellt hatten und wie sehr der Walfang ihre regionale Sozial- und Wirtschaftsgeschichte über zwei Jahrhunderte nachhaltig beeinflusst hat. Dabei stellen sich folgende zentrale Fragen: Welche Folgen hatte das monatelange Fortbleiben der Walfänger auf die Gesellschaft der Daheimgebliebenen? Waren soziale Entwicklungen auf den Inseln zu beobachten, die unmittelbar aus dem Walfang resultieren? Welche Position nahm die Frau ein?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.11.2020
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