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Platzangst
34,99 € *
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In diesem Krimi geht es in erster Linie um Sein und Nichtsein der sich auf der Flucht befindlichen Psycho Mörderin Karin Schlamp, die selbst die größten Verrücktheiten unternimmt, um der Flensburger Polizei, dem Kommissar Sturm und seinem dümmlichen Assistenten Kobarg immer wieder zu entkommen.Nach vielen unfreiwilligen Verfolgungs Jagd Abenteuern mit ehemaligen Promi Freunden in Hamburg und Berlin, die sie einst als gefeierte Sängerin kannten und im Leben gestrauchelt war, kehrt sie schließlich nach Flensburg zur alten, befreundeten Puff Mutter, einer selbsternannten,, vierfachen Freifrau Anna von Hansen zurück, die sie und ihr Geld sehnlichst erwartet. Sie wollen ihre gemeinsamen Träume und Pläne in die Tat umsetzen.“ Die Liebe an sich ist das wichtigste Gut im Leben, das man nicht leichtsinnig aufs Spiel setzt“, erklärt die alte, liebes süchtige Anna der Karin.Mit dem gemopsten Geld aus den Brieftaschen des Hamburger Hansa Theaters und noch mehr Geld einer Berliner Zeitung für ein Psycho Interview planen sie nun Freudenhäuser in Flensburg, Sylt, Hamburg und auf der tunesischen Insel Djerba zu errichten.Die 80 jährige verrückte Freifrau Anna will vom Zwangsvollstreckten Freund Gerd ein Kind, noch im hohen Alter eine Familie gründen. Ob er mitmacht, darf stark bezweifelt werden, denn Anna Popanna ist ein kleiner hässlicher drei Käse hoch. Dennoch verdient sie Unsummen mit dem Vermieten ihrer Gartenhäuschen und das nicht nur an die Prominenz.Mit dem Freibrief des neuen Papstes, den Jagdscheinen der Behörden (die die beiden Ausbunde von alten Frauen für unzurechnungsfähig erklärt haben) und ihren Freimaurer Bescheinigungen von der Dänen Gilde kann eigentlich nichts mehr schief laufen...

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Kinder und Tod
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Veranstaltung: Leben, Sterben, Welt und Sinn, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Kinder und Tod - das ist häufig noch ein tabuisiertes Thema. Die Assoziationen zum Thema Tod sind eher von Alter und Krankheit geprägt und nicht von dem Bild von jungen Menschen. Doch auch Kinder kommen in Berührung mit dem Tod. Sei es durch den Tod von Geschwistern, Eltern, Freunden oder Nachbarn, durch einen Besuch auf dem Friedhof oder durch das Bewusstwerden der eigenen Sterblichkeit. So vielfältig die Anlässe sind, so vielfältig sind auch die Auseinandersetzungen mit dem Thema Tod. Nichts ist so sicher wie die Tatsache, dass wir alle sterben müssen. Über diesen Satz bin ich im letzten Sommer häufig gestolpert. Wir alle wissen, dass wir eines Tages nicht mehr sind. Es kommt nur selten vor, dass dieser Satz ins Bewusstsein dringt. Aber gerade Kinder sprechen oft mit absoluter Klarheit und Wahrheit aus, was verdrängt wird. So konnte mein kleiner Bruder mit sechs Jahren ganz unbefangen fragen: Oma, wenn du stirbst, kann ich dann deinen Fernseher haben? Oma war empört und beleidigt, für den Jungen hingegen steckte keine böswillige Absicht hinter seinen Worten: Er hatte sie oft sagen hören, dass sie nun schon alt sei und nicht sicher, ob sie das nächste Weihnachtsfest noch erleben würde. Für ihn war es eine Tatsache, dass Oma irgendwann sterben müsse, und dann könne er doch darüber reden, genau so wie er über die Schwangerschaft einer Nachbarin redete. Ich vermute, dass Kinder den Tod nicht tabuisieren. Das soll nicht heissen, dass sie etwa nicht trauern könnten. Auch der sechsjährige Junge wäre sehr traurig, wenn die Oma sterben würde. Aber was können wir Erwachsenen von den Kindern im Umgang mit dem Tod lernen? Gehen Kinder mit dem Tod anders um als wir Erwachsenen? Diesen Fragen möchte ich in der vorliegenden Arbeit auf den Grund gehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Kinder und Tod
8,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Veranstaltung: Leben, Sterben, Welt und Sinn, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Kinder und Tod - das ist häufig noch ein tabuisiertes Thema. Die Assoziationen zum Thema Tod sind eher von Alter und Krankheit geprägt und nicht von dem Bild von jungen Menschen. Doch auch Kinder kommen in Berührung mit dem Tod. Sei es durch den Tod von Geschwistern, Eltern, Freunden oder Nachbarn, durch einen Besuch auf dem Friedhof oder durch das Bewusstwerden der eigenen Sterblichkeit. So vielfältig die Anlässe sind, so vielfältig sind auch die Auseinandersetzungen mit dem Thema Tod. Nichts ist so sicher wie die Tatsache, dass wir alle sterben müssen. Über diesen Satz bin ich im letzten Sommer häufig gestolpert. Wir alle wissen, dass wir eines Tages nicht mehr sind. Es kommt nur selten vor, dass dieser Satz ins Bewusstsein dringt. Aber gerade Kinder sprechen oft mit absoluter Klarheit und Wahrheit aus, was verdrängt wird. So konnte mein kleiner Bruder mit sechs Jahren ganz unbefangen fragen: Oma, wenn du stirbst, kann ich dann deinen Fernseher haben? Oma war empört und beleidigt, für den Jungen hingegen steckte keine böswillige Absicht hinter seinen Worten: Er hatte sie oft sagen hören, dass sie nun schon alt sei und nicht sicher, ob sie das nächste Weihnachtsfest noch erleben würde. Für ihn war es eine Tatsache, dass Oma irgendwann sterben müsse, und dann könne er doch darüber reden, genau so wie er über die Schwangerschaft einer Nachbarin redete. Ich vermute, dass Kinder den Tod nicht tabuisieren. Das soll nicht heißen, dass sie etwa nicht trauern könnten. Auch der sechsjährige Junge wäre sehr traurig, wenn die Oma sterben würde. Aber was können wir Erwachsenen von den Kindern im Umgang mit dem Tod lernen? Gehen Kinder mit dem Tod anders um als wir Erwachsenen? Diesen Fragen möchte ich in der vorliegenden Arbeit auf den Grund gehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.10.2020
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