Angebote zu "Sozial" (21 Treffer)

Kategorien

Shops

Schleswig-Flensburg - Wie ein Landkreis sozial ...
6,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Schleswig-Flensburg - Wie ein Landkreis sozial versagt ab 6.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Schleswig-Flensburg - Wie ein Landkreis sozial ...
6,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Blauer Himmel, glänzendes Wasser, so stellt man sich den Landkreis Schleswig-Flensburg im Norden von Schleswig-Holstein vor, der Alltag zeigt ein anderes Bild. Familienfreundlich und sozial präsentiert sich der Landkreis Schleswig-Flensburg, doch dieses Bild trügt. Über 900 Seiten Original Unterlagen durfte der Autor Tobias Erlach einsehen, ein Behördenskandal mit enormer Tragweite. Gerichtsverfahren, Steuerverschwendung, Tobias Erlach begleitet Betroffene, in einem Landkreis der seit Jahren schweigt. Eine spannende Reise in die Politik des "Wegsehens" im Kreis Schleswig-Flensburg.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Sozial- und Wirtschaftsgeschichte des Walfangs ...
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1-, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Geschichte), Veranstaltung: Nordfriesland und Husum im Rahmen der schleswig-holsteinischen und nordeuropäischen Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Selbst heute gibt es gegen Ende des Februars in vielen Orten der nordfriesischen Küste noch das beliebte Biikebrennen. Dieser Brauch erinnert an längst vergangene Zeiten, in denen zahlreiche Männer Nordfrieslands am 22. Februar jeden Jahres von den Angehörigen mit den weithin leuchtenden Feuern verabschiedet wurden, bevor sie zum Walfang aufbrachen. Weitere Überbleibsel aus der Blütezeit des Walfangs sind Grabsteine auf den Inselfriedhöfen, Kachelbilder in alten Häusern, auf denen Schiffe und Walfangszenen zu erkennen sind, oder Walfangkiefer als Trophäen vor Föhrer Kapitänshäusern. Wenn man sich näher mit dem Walfang der Nordfriesen im 17. und 18. Jahrhundert beschäftigen will, gestaltet es sich allerdings schwierig, ausreichend Literatur zu finden. Die meisten Werke beschäftigen sich oft nur sehr ausführlich mit der geschichtlichen Entwicklung eines einzigen Ortes. Manchmal ist es auch zweifelhaft, ob alle überlieferten Informationen der Wahrheit entsprechen. Nur wenigen Menschen ist es heute geläufig, dass die Nordfriesen auf den Inseln und Halligen ihr Leben einst komplett auf den Walfang umgestellt hatten und wie sehr der Walfang ihre regionale Sozial- und Wirtschaftsgeschichte über zwei Jahrhunderte nachhaltig beeinflusst hat. Dabei stellen sich folgende zentrale Fragen: Welche Folgen hatte das monatelange Fortbleiben der Walfänger auf die Gesellschaft der Daheimgebliebenen? Waren soziale Entwicklungen auf den Inseln zu beobachten, die unmittelbar aus dem Walfang resultieren? Welche Position nahm die Frau ein?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Zur Situation der indigenen Bevölkerung in Late...
26,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Romanistik - Lateinamerikanische Sprachen, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Schätzungen zufolge machen die indigenen Völker rund 10% der Bevölkerung von Lateinamerika und der Karibik aus. Der Grossteil von ihnen lebt in den Andenländern Bolivien, Ecuador, Peru und in den mittelamerikanischen Ländern Guatemala und Mexiko. Indigene Völker und ihre Rechte geniessen grosse globale Aufmerksamkeit in den Forschungsbereichen der Sozial- und Rechtswissenschaften. Ein Zeichen fu¿r die wachsende Anerkennung indigener Völker sind die Änderungen der Verfassungen in einigen lateinamerikanischen Staaten wie beispielsweise Bolivien seit 2009 und Ecuador seit 2008, die massgeblich durch die UN-Deklaration von 2007 geprägt wurden. Sie nehmen explizit Bezug auf eine Gleichberechtigung mit der dominierenden Gesellschaft. Sie werden u.a. als 'plurinationale Staaten' bezeichnet und nehmen in der Gleichberechtigungsbewegung eine Vorreiterrolle ein. Die Verfassungen beider Länder erkennen als erste in Lateinamerika umfassende Menschenrechte der indigenen Völker an. Die Umsetzung der Verfassungen in beiden Ländern gestaltet sich jedoch als schwierig. Trotz der vermehrten Anerkennung in Lateinamerika, sehen sich die indigenen Völker immer noch mit vielen Problemen konfrontiert. Aus diesem Grund soll in dieser Arbeit anhand der Verfassungen Ecuadors und Boliviens und deren Umsetzung untersucht werden, ob sich die Situation der indigenen Bevölkerung in Lateinamerika gebessert hat oder ob die bisherigen Verfassungsänderungen lediglich leere Versprechen darstellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Schreiben im Studium
13,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Germanistik), Veranstaltung: Schriftspracherwerb und Lesen- Schreibenlernen, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Schreiben wissenschaftlicher Hausarbeiten während des Hochschulstudiums. In vielen Studiengängen an deutschen Hochschulen erwerben Studierende durch das Verfassen wissenschaftlicher Hausarbeiten Leistungsnachweise, die Voraussetzung für das erfolgreiche Durchlaufen des Studiums sind. Besonders in sozial- und geisteswissenschaftlichen Studiengängen werden überwiegend wissenschaftliche Hausarbeiten angefertigt. An Studierende wird die Forderung gestellt, sich mit einem bestimmten Sachverhalt forschend auseinander zu setzen, ihn thematisch zu durchdringen und in angemessener Form schriftlich festzuhalten. Da viele Studierende sich dieser Forderung nicht gewachsen fühlen, werden viele Hausarbeiten oft gar nicht und viele mit gravierenden Mängeln abgegeben (Pohl 2005). Die Gründe hierfür sind vielfältig und werden in Kapitel 1 aufgezeigt. Kapitel 2 beschäftigt sich konkret damit, welche kommunikative Aufgabe das wissenschaftliche Schreiben darstellt, welche kognitiven Fähigkeiten vom Schreiber gefordert sind und in welcher sprachlichen Form wissenschaftliche Hausarbeiten anzufertigen sind. Welche Fähigkeiten bei Studierenden ausgebildet sein müssen, wird in Kapitel 3 genauer dargestellt. Die Recherche zu diesem Thema hat immer wieder darauf verwiesen, dass besonders Studienanfänger/innen mit der Hausarbeitenanfertigung überfordert sind. Auch wird oft die Kritik erhoben, die Hochschule leiste für diese Probleme keine Hilfestellung (Pohl 2005; Kruse/Jakobs 1999). Da das Ausbilden der Studierfähigkeit Lehrplaninhalt der gymnasialen Oberstufe ist, scheint es, als würden Hochschulangehörige von einer vorhandenen akademischen Kompetenz ausgehen. Daher stellt sich die Frage, wie viel in der Propädeutik geleistet wird, um die so genannte Studierfähigkeit auszubilden und ob das Lernziel, nämlich die wissenschaftliche Schreibkompetenz, wirklich erfüllt werden kann. Um dies genauer darzustellen beschäftigt sich Kapitel 3 weiterführend mit dem Lehrplan der gymnasialen Oberstufe am Beispiel des Landes Schleswig-Holstein. Doch wenn man von der Entwicklung von wissenschaftlichen Kompetenzen spricht, muss auch ein Blick auf die Hochschule geworfen werden. Welche Hilfs- und Lehrangebote stehen den Studierenden zur Verfügung und wie werden sie von ihren Dozenten in diesem Lernprozess unterstützt? Hierauf wird in Kap. 3.3 eingegangen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Z-Werte, Schiefe und Exzess
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich im Rahmen der Sozial- und Geisteswissenschaften mit den statistischen Grössen Z-Werte, Schiefe und Exzess und dient als Einführung in diese Thematik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Märcheninterpretation zu 'Grimm's Bärenhäuter'
6,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Das Märchen 'Der Bärenhäuter' (Grimm) ist deshalb so aktuell, weil es eine Reihe von Problemen enthält, die uns heutzutage beschäftigen. Der Soldat im Märchen war gut genug, im Krieg gegen die Feinde die Heimat zu verteidigen, aber danach ist er arbeitslos und überflüssig. Seine Brüder schieben ihn ab. Ohne jedes soziale Netz muss er zusehen, wie er überhaupt überleben kann. Da errettet ihn nur der Pakt mit dem Teufel aus höchster Not. Aber im Märchen - wie in der Realität - birgt dieser Vertrag neue Gefahren. Geld hat er daraufhin zwar in unbegrenzter Menge, aber sozial ist er ausgegrenzt. Als 'Bärenmensch' lebt er ständig in Gefahr, seine Seele zu verlieren. Er hilft den Armen, wo er nur kann. Dank seiner Selbstdisziplin und seines Durchhaltevermögens macht er eine entscheidende Entwicklung durch und gelangt zu seinem eigenen Wesen. Schliesslich findet er auch noch die Frau fürs Leben.Die verständliche Sprache und der klare Aufbau machen das Buch einer breiten Leserschaft zugänglich und es regt zum Nachdenken an. Alice Dassel, geb. 1942 in Berlin, Abitur in Flensburg, Studium der Germanistik und Geographie in Kiel und Freiburg. Unterrichtstätigkeit an verschiedenen Gymnasien in Hamburg, Krefeld und Hannover.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Das 'Bolsa Família'-Programm
28,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Entwicklungspolitik, Note: 2,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Internationales Institut für Management und ökonomische Bildung), Veranstaltung: Development Economics, Sprache: Deutsch, Abstract: Der südamerikanische Kontinent ist die am stärksten durch krasse soziale Ungleichheit geprägte Region auf der Welt. Nirgendwo sonst geht ein derart grosser Anteil am Gesamteinkommen auf die obersten zehn Prozent der Einkommensbezieher und nirgendwo sonst steht den untersten zehn Prozent weniger Teilhabe am Reichtum der Gesellschaft zu als hier. Der in dieser Arbeit vorliegende Fall Brasilien ist Südamerikas grösstes Land bezogen, auf seine Fläche, die Zahl seiner Einwohner und seine wirtschaftliche Produktivität (vgl. CIA - The World Factbook). Aufgrund des grossen Reichtums an natürlichen Ressourcen und seines landwirtschaftlichen Potenzials erscheinen die nach wie vor in die Gesellschaft durchdringende soziale Ungleichheit und Armut widersprüchlich und führen Brasilien zu gesondertem Interesse in dieser Arbeit. Wie kann ein sozial so gespaltenes, aber ressourcenreiches Land wie Brasilien seine Wirtschafts- und Sozialpolitik dahin ausbauen, dass es möglich ist, den Armutszustand und die soziale Ausgrenzung eines grossen Teils der Bevölkerung zu überwinden? Diese Frage haben sich nicht nur Brasilien Anfang der Jahrtausendwende, sondern auch Mexiko und nachfolgend fast alle weiteren Länder der Grossregion LAC gestellt, und so kam es zu dieser Zeit zu den ersten Einführungen von sogenannten konditionierten Transferprogrammen, zu Englisch Conditional Cash Transfers, oder kurz CCTs. In Brasilien wurde demnach unter der Regierung des ehemaligen Staatspräsidenten Lula da Silvas und der von ihm gegründeten Arbeiterpartei, dem Partido dos Trabalhadores oder kurz PT, im Oktober 2003 das PBF, 'Programa Bolsa Família' eingeführt. In dieser Arbeit stellt sich die Frage, ob diese Art von Sozialprogramm geeignet ist bzw. ob speziell das Bolsa Família als Chance gesehen werden kann, den generationsübergreifenden Kreislauf von Armut durchbrechen zu können, um so auf nachhaltige Weise das Massenphänomen der Armut in Brasilien zu bekämpfen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Anerkennung von Differenzen und Vielfalt in ein...
3,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Institut für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Migration und Gender, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zusammenhang mit dem pluralistischen Lebensumfeld, der derzeitig diskutierten Flüchtlingsproblematik, den steigenden Flüchtlingszahlen in Deutschland, dem Neokolonialismus, dem 'Kampf gegen den Terror' und dem vermehrten Einzug rechtspopulistischer Parteien in europäische Nationalparlamente wird beispielhaft deutlich, dass die Organisation globalen Zusammenlebens ein zentrales, zu bewältigendes Schlüsselproblem ist. Es gilt hierbei, das globale und lokale Leben zwischen den verschiedensten Gesellschaften und Kulturen auf eine möglichst höherwertigere, ethisch-humane, sozial-gesellschaftliche Stufe zu bringen, um dem Ideal der '[...] Vollkommenheit der sittlichen Lebensgemeinschaften [...]' möglichst nahe zu kommen und damit ein friedfertiges, respektvolles Miteinander zu gewährleisten. Daraus abgeleitet geht diese Ausarbeitung der Frage nach, ob die für diesen Beitrag vier ausgewählten Konzeptionen des gegenwärtigen wissenschaftlichen Diskurses Denkansätze bieten, die es dem einzelnen Menschen ermöglichen, Differenzen gegenüber Menschen anderer kultureller, gesellschaftlicher, religiöser und herkunftsmässiger Prägung wirklich anzuerkennen und eine Vielfalt zuzulassen, um, als bedingenden Faktor, ein sittlich-humanes Zusammenleben erreichen zu können und hierarchische Verhältnisse aufzuheben. Anhand einer diskursanalytischen Betrachtung der Konzepte, schwerpunktmässig in Bezug auf den Beitrag von Messerschmidt 'Beziehungen in geteilten Welten - Bildungsprozesse in der Reflexion globalisierter Projektionen und Repräsentationen' und überblicksartig in Hinblick auf die Publikationen 'Einführung in die Migrationspädagogik' von Mecheril, 'Gender' von Varela sowie 'Skizze einer kritisch-kontingenten Geschlechterpädagogik' von Jäckle, werden diese wissenschaftlichen Ansätze diesbezüglich in der vorliegenden Arbeit geprüft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot